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Hautkrebs & Vorsorge

Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 195.000 Menschen neu an Hautkrebs. Etwa 22.000 von ihnen an einem malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs), die bösartigste Form von Hautkrebs. In den letzten 15 Jahren hat sich die Inzidenzrate dieser Krankheit verdoppelt. 90% aller Fälle von Hautkrebs sind heilbar, wenn sie früh genug erkannt werden.

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Hautkrebs: Was ist das?

Hautkrebs kann in den unterschiedlichsten Formen und in verschiedenen Härtegraden auftreten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Typen, auf die man achten sollte:

  • aktinische Keratose und Sonnenkeratose: Diese sehr verbreiteten Schädigungen sind kein Hautkrebs. Es handelt sich dabei um schuppige Flecken mit einer rauen Oberfläche, die dazu neigen, sich auf der Haut zu verbreiten. Sie treten nach häufigem Sonnenbaden auf und sind ein Anzeichen dafür, dass die Haut sich nicht mehr selbst vor Sonne und UV Strahlen schützen kann. Teilweise können sie zu Hautkrebs führen.
  • Weißer/ Heller Hautkrebs: Sie bilden 90% des Hautkrebses und werden häufig durch wiederholtes Sonnenbaden im Erwachsenenalter ausgelöst. Die Früherkennung ermöglicht eine erfolgreiche Behandlung, da sie sehr langsam wachsen. Da Karzinome hauptsächlich im Gesicht auftreten, können sie zu Narbenbildung führen. Daher ist es unbedingt notwendig, einen Dermatologen zu kontaktieren, wenn Sie selbst einen Verdacht haben.
  • Schwarzer Hautkrebs (Melanome): Sie sind bösartige Tumore, die gefährlichste Art von Hautkrebs und können tödlich enden. Sie erscheinen nach kurzen, intensiven Ausbrüchen von Verbrennungen durch Sonneinstrahlung, wie z.B. Sonnenbränden. Sie nehmen die Form von braunen und schwarzen Flecken auf der gesunden Haut an. In 35% der Fälle entstehen sie aus bereits vorhandenen Leberflecken. Werden sie während des ersten Stadiums der Entstehung diagnostiziert, können sie durch eine medizinische Behandlung vollständig entfernt werden. Wenn Sie eine verdächtige Veränderung entdecken, ist es unbedingt notwendig einen Dermatologen aufzusuchen.

SONNENBANK: EIN SICHERER WEG ZUR BRÄUNE?

Natürliches Bräunen ist ein Schutzmechanismus gegen UVB-Strahlen. Sonnenbänke und Solarien verwenden schmerzfreie aber gefährliche UVA-Strahlen. Diese erzeugen eine künstliche Bräune, sind aber für eine vorzeitige Hautalterung verantwortlich und erhöhen das Hautkrebsrisiko.

Die wichtigsten Regeln, um Sonnenrisiken zu vermeiden

  • Von 12-16 Uhr sind die UV-Strahlen am gefährlichsten. Zeigen Sie Ihren Kindern, wie man seinen Schatten "liest": Ist er kürzer als das Kind selbst, droht in der Sonne Gefahr.
  • Immer & überall optimal schützen
    Nicht nur am Strand und in den Bergen, sondern auch in Alltagssituationen und generell im Freien sollten Kinder immer den bestmöglichen, umfassenden Sonnenschutz bekommen.
  • Das Auftragen regelmäßig wiederholen.
    Auch ein hoher Schutzfaktor hält nicht ewig: Um die Schutzwirkung sicher aufrecht zu erhalten, sollte das Produkt alle 2 Stunden erneut aufgetragen werden und nach dem Schwimmen sogar öfters.
  • Die richtige Keidung wählen
    In den Ferien verbringt ein Drittel aller Kinder durchschnittlich 15 Stunden pro Woche in knapper Badekleidung - deutlich zu viel. Breitkrempige Hüte, Sonnenbrillen und dunkle (!) Kleidung sind der beste Schutz vor UV-Strahlen.

Unser 3-Schritt Ansatz um die Haut vor Krebs zu bewahren.