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Save your skin

Kennen Sie die Schattenseiten der Sonne?

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Die schädlichen Auswirkungen der Sonne auf unseren Körper hängen ab von Faktoren wie Alter, Empfindlichkeit der Haut, Umweltbedingungen und Art der Exposition. Ein Übermaß an Sonne hat kurz- und langfristige Folgen - vom oberflächlichen Sonnenbrand bis zu irreversiblen DNA-Schäden.

Wenn die Haut leidet ...

Sonnen kann das reinste Vergnügen sein -  der Haut  aber auch schnell Schaden zufügen.

  • Sonnenbrand (Sonnenerythem) ist die häufigste Folge von zuviel UVB-Strahlung.
  • Bestimmte Hauterkrankungen wie Atopie oder Rosacea steigern die Empfindlichkeit der Haut auf Umweltbelastungen und können in der Sonne zu unangenehmen Reaktionen führen.
  • Auch bei Akne ist die Sonne ein falscher Freund: UV-Strahlen verdicken die Haut und scheinen ihren Zustand zu verbessern - aber der "Rebound-Effekt" nach dem Sommer lässt erst recht störende Pickel erblühen ...
  • Eine Lichtdermatose nach dem Sonnen ist die Folge von anormal hoher UV-Empfindlichkeit der Haut. Am bekanntesten ist die sogen. "Sonnenallergie" (gutartige Sommer-Lichtdermatose), bei der sich auf Brust, Schultern, Armen und Beinen kleine rote Bläschen bilden.

Sonnenschutz beginnt von Kindesbeinen an

Gerade die dünne, hoch empfindliche Kinderhaut ist durch UV-Strahlen besonders gefährdet. Um kurz- und vor allem langfristige Hautschäden zu verhindern, ist hier ganz besondere Vorsicht geboten.

Jeder Mensch ist mit einer individuellen "Sonnen-Resistenz" geboren, die ihn bis zu einer bestimmten UV-Dosis schützt. Ist diese Widerstandskraft erschöpft, kann der Körper die sonnenbedingten Schäden nicht mehr reparieren. Je früher und häufiger ein Kind der Sonne ausgesetzt wird, desto schneller verbraucht es seine natürliche Widerstandskraft. Die einzige Lösung, um sie so lange wie möglich zu bewahren, ist konsequenter, angepasster Sonnenschutz von frühester Kindheit an.

Informieren Sie sich über den passenden Schutz

Der Aufenthalt in der Sonne lässt das Risiko einer Schwangerschaftsmaske erheblich steigen. Die Sonneneinstrahlung an einem klaren, freundlichen Tag kann bewiesenermaßen zu einer Überproduktion von Melanin führen, die ausreicht, um eine Schwangerschaftsmaske auzulösen. In der Regel verschwinden die Flecken sechs Monate nach der Entbindung. Es bleibt das Risiko eines erneuten Schubs im Laufe einer nachfolgenden Schwangerschaft. Daher ist es sinnvoll, das Erscheinungsbild einer Schwangerschaftsmaske von Anfang an zu verhindern.

Unser 3-Schritt Ansatz um die Haut vor Krebs zu bewahren.