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UVA & UVB Strahlen verstehen

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UV-Strahlen: Die unsichtbare Gefahr

Die UV-Belastung der Haut hat in den letzten Jahrzenten stark zugenommen und das Risiko von durch UV-Strahlen verursachten Hautschäden steigt. Doch was macht UV-Strahlung so gefährlich?

UVB-Strahlen: Verursacher von Sonnenbrand

Wenn man von Sonnenbrand spricht, sind es die UVB-Strahlen, die sich dafür verantwortlich zeigen. Helle Hauttypen reagieren auf diese Strahlung noch empfindlicher, daher sollte ein sehr hoher Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50+verwendet werden. Dunklere Hauttypen sind durch ihren höheren Eigenschutz besser geschützt und können einen LICHTSCHUTZFAKTOR 30 bei einer moderaten Sonnenstrahlung verwenden. Das Bräunen selbst ist ein Abwehrmechanismus der Haut gegen UVB-Strahlen. Dennoch sollte die Haut mit einer Sonnencreme eingecremt werden, wenn man sich in der Sonne bräunt. Dabei stimmt die allgemeine Denke nicht, dass das Verwenden einer Sonnencreme das Bräunen der Haut verhindert. Die Haut braucht nur länger, um braun zu werden. Doch hält diese Bräune sogar länger an. Warum sollte man also auf den Sonnenschutz verzichten?

UVA-Strahlen: Verursacher von Hautschäden

Während die meisten wissen, dass zu viel Sonne, in erster Linie die UVB-Strahlen, unmittelbar unangenehmen Sonnenbrand auslösen, wird die Gefahr von UVA-Strahlen meist unterschätzt. Denn ohne es zu merken, sind wir das ganze Jahr über der UVA-Strahlung ausgesetzt. Diese Strahlen durchdringen Wolken und Fensterglas. UVA-Strahlen dringen in tiefer gelegene Hautschichten ein als UVB-Strahlen und können somit Sonnenallergie, Pigmentflecken und frühzeitige Hautalterung verursachen. Obwohl man sie kaum bemerkt, können die UVA-Strahlen zu irreversiblen Schäden führen:

  • Pigmentierungs- und Hautton-Störungen wie Altersflecken, Schwangerschaftsmaske und "grauer" Teint.
  • Sonnenallergie und Unverträglichkeitsreaktionen: Wie alle UV-Strahlen können auch UVA-Strahlen Rötungen, Flecken und Juckreiz auslösen.
  • Vorzeitige, lichtbedingte Hautalterung: Schwächung der Hautelastizität und Erschlaffung, was die Faltenbildung begünstigt

in Zahlen:

Tag für Tag erreichen Sonnenstrahlen die Erde: 95 % davon sind UVA- und 5 % UVB-Strahlen. Langwellige UVA-Strahlen alleine machen 75 % der gesamten Strahlungsmenge aus. Um optimalen Schutz zu gewährleisten, sollte Ihr Sonnenprodukt deshalb auch das UVA-Logo tragen und den europäischen Bestimmungen für Sonnenschutz entsprechen.