Vitamin D: Darum ist es so wichtig für deine Haut

Vitamine sind unerlässlich für unser allgemeines Wohlbefinden – und auch für das Erscheinungsbild der Haut. Welche Rolle Vitamin D dabei spielt und wie du deine Haut mit der richtigen Pflege stärken kannst, verraten wir dir hier.

Alles Wichtige zu Vitamin D für die Haut im Überblick

  • Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das unverzichtbar für zahlreiche Funktionen des Körpers ist.
  • Auch für die Haut ist das Vitamin wichtig, denn ein Mangel begünstigt Trockenheit, Juckreiz und Unreinheiten bis hin zu einer Neigung zu Akne.
  • Die Haut kann Vitamin D mithilfe der Sonne – genauer gesagt durch UVB-Strahlung – selbst produzieren.
  • In Deutschland ist ein Vitamin D-Mangel dennoch weit verbreitet, insbesondere in den Wintermonaten.
  • Bei nachgewiesenem Mangel, beispielsweise durch einen Bluttest, ist eine Supplementierung sinnvoll.
  • Gleichzeitig kannst du deine Haut mit der passenden Hautpflege unterstützen, Irritationen zu vermeiden und deinen Teint zum Strahlen bringen.
  • Je nach Hauttyp und Hautanliegen eignen sich dazu zum Beispiel das PURE Vitamin C12 Serum oder der LIPIKAR Balsam AP+Max.
 

Was ist Vitamin D?

Vitamin D bezeichnet eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die im Körper gespeichert werden – vor allem in Leber, Muskeln und Fettgewebe. Zu den wichtigsten Arten zählen Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). Streng genommen handelt es sich bei Vitamin D nicht um ein klassisches Vitamin, sondern um ein Hormon. Vitamine werden als organische Stoffe definiert, die der Körper zum Leben benötigt, aber nicht oder nur in unzureichenden Mengen selbst bilden kann. Hormone hingegen sind Botenstoffe, die vom Organismus hergestellt werden. Als Vitamin wurde es dennoch bezeichnet, weil bei seiner Entdeckung Anfang des 20. Jahrhundert noch nicht bekannt war, dass der Körper es selbst produzieren kann. So wurde es als das vierte bekannte Vitamin eingestuft und erhielt die Bezeichnung Vitamin D.


Welche Funktionen erfüllt Vitamin D im Körper?

Vitamin D ist für die Knochen essenziell, denn es fördert die Bildung der Knochenstammzellen. Zudem steuert es die Kalzium-Aufnahme im Darm und unterstützt die Mineralisation der Knochen mit Kalzium und Phosphat.1 Darüber hinaus wirkt Vitamin D entzündlichen Prozessen im Körper entgegen2 und kann unter anderem Immunüberreaktionen, wie etwa bei Allergien oder Autoimmunerkrankungen, mildern.3 Zusätzlich scheint Vitamin D sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, die Psyche und die Kräftigung der Muskulatur auszuwirken. Zu diesen Bereichen sind allerdings noch weitere wissenschaftliche Untersuchungen notwendig.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Vitamin D und der Sonne?

Vitamin D wird häufig auch als Sonnenvitamin bezeichnet. Während die meisten Vitamine über die Nahrung aufgenommen werden müssen, kann der Körper Vitamin D in der Haut mithilfe von Sonnenlicht selbst bilden. Bei Kontakt mit den UVB (ultravioletter B‑Strahlung) wird das in der Haut vorhandene Provitamin D3 in Prävitamin D3 umgewandelt. Weitere Stoffwechselprozesse bilden hieraus schließlich Vitamin D. Für diesen Vorgang ist die Intensität der UVB-Strahlung maßgeblich: UVB ist der entscheidende Anteil des Sonnenlichts für die Vitamin‑D‑Bildung, kann aber auch Sonnenbrand auslösen. Da die UVB-Intensität im Winter stark nachlässt, ist die Bildung von Vitamin D durch die Sonne dann so gut wie nicht möglich. Daher kann es sinnvoll sein, das Vitamin während der Wintermonate mit Nahrungsergänzungsmitteln zu supplementieren.


Beeinflusst Sonnencreme die Bildung von Vitamin D?

Auch die Verwendung von Sonnencreme beeinträchtigt die Vitamin-D-Bildung, da ein Eindringen der UVB-Strahlen in die Haut größtenteils verhindert wird. Gleichzeitig schützt die Sonnenpflege aber natürlich vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlung. Um die Gefahr von Sonnenbrand und Hautkrebs möglichst gering zu halten, solltest du daher keinesfalls auf einen ausreichenden Sonnenschutz verzichten.

 

Vitamin D und Solarium - sinnvoll oder nicht?

Tatsächlich ist es wenig sinnvoll, ein Solarium für die Bildung von Vitamin D zu nutzen. Die UV-Strahlung in Solarien ist in etwa so intensiv wie die Strahlung der Sonne am Äquator zur Mittagszeit. Bei den meisten Solarien wird die für die Vitamin D-Synthese benötigte UVB-Strahlung weitestgehend herausgefiltert, um Sonnenbrand vorzubeugen. Die UVA-Strahlen werden hingegen intensiviert, um den gewünschten Bräunungseffekt zu erzielen. Dadurch steigt das Risiko für Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung um ein Vielfaches, während die künstliche UV-Bestrahlung kaum Nutzen für eine Versorgung für eine Versorgung mit Vitamin D bietet.

Wodurch entsteht Vitamin D-Mangel?

Als Ursache für einen Vitamin D-Mangel kommen verschiedene Einflussfaktoren in Frage: Bestimmte körperliche Anliegen, die Einnahme von Medikamenten sowie anhaltender Stress sind mögliche Auslöser für ein Vitamin D-Defizit. Auch Faktoren wie zunehmendes Alter, Übergewicht, der eigene Hauttyp und der individuelle Lebensstil beeinflussen, wie effektiv die Haut Vitamin D herstellen kann.4 Die Unterversorgung mit Vitamin D betrifft jedoch vor allem Menschen, die sich viel in Innenräumen aufhalten und wenig Kontakt mit Sonnenlicht haben. Vitamin D-Mangel ist in Deutschland also weit verbreitet. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind fast 60 % der Bevölkerung nicht ausreichend mit dem wichtigen Vitamin versorgt.4

Tipp: Ob ein Mangel an Vitamin D vorliegt, kann durch eine einfache Blutuntersuchung beim Arzt bestimmt werden.


Was sind die Symptome bei Vitamin D-Mangel?

Die möglichen Anzeichen einer Unterversorgung mit Vitamin D sind vielfältig und können den gesamten Körper betreffen. Typisch sind vor allem

  • eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte
  • Knochenschmerzen durch eine gestörte Knochenmineralisation
  • Muskelschwäche und Muskelschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen
  • Migräne
  • Haarausfall

Darüber hinaus kann es insbesondere im höheren Alter zu Osteoporose kommen. Selbstverständlich können diese Anzeichen auch andere, medizinische Ursachen haben. Es ist daher immer ratsam, Auffälligkeiten mit einem Arzt zu besprechen.


Gibt es Vitamin D-Mangel bei Babys und Kindern?

Bei Babys und Kindern ist Vitamin D essenziell für den Knochenaufbau und die Bildung der Zähne. Besonders Säuglinge zählen jedoch zur Risikogruppe einer Unterversorgung. Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ – eine Initiative des Bundesernährungsministeriums und beteiligter Fachgesellschaften – empfiehlt deshalb, Babys in den ersten ein-bis eineinhalb Lebensjahren zusätzlich Vitamin D zuzuführen.Lasse dich hierzu am besten von einem Kinderarzt beraten. 


Kann Vitamin D überdosiert werden?

Wird Vitamin D über die Nahrung aufgenommen oder durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt, ist eine Überdosierung in der Regel nicht möglich. Bei einer Supplementierung mit Nahrungsergänzungsmitteln kann es jedoch durchaus zu einer Überdosierung kommen. Das liegt vor allem, daran, dass Präparate mit Vitamin D meist hohe Konzentrationen enthalten und der Körper das Vitamin speichert. Anzeichen einer akuten Vitamin D-Überdosierung sind zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchkrämpfe und Dehydrierung.

Welche Auswirkungen hat Vitamin D-Mangel auf die Haut?

Ein Mangel an Vitamin D wirkt sich in unterschiedlicher Weise auch auf die Haut aus: trockene Haut, Juckreiz, unreine und zu Akne neigende Haut sind mögliche Anzeichen eines Vitamin D-Defizits. Hier findest du eine Übersicht darüber, die eine Unterversorgung mit Vitamin D und bestimmte Hautzustände zusammenhängen können. Bitte beachte jedoch, dass diese Anzeichen nicht immer mit einem Vitamin D-Mangel in Verbindung stehen.



Trockene Haut bei Vitamin D-Mangel

Für ein geschmeidig glattes Hautbild ist eine intakte Hautschutzbarriere essenziell. Sie schützt vor Feuchtigkeitsverlust und vor Einflüssen aus der Umwelt, wie etwa UV-Strahlung, Allergenen und schädlichen Bakterien. Ist das Gleichgewicht dieser natürlichen Schutzbarriere jedoch gestört, wird sie durchlässig. Die Haut neigt vermehrt zu Trockenheit, rauen Stellen, Spannungsgefühlen, Irritationen und ersten Anzeichen der Hautalterung. Studien legen nahe, dass ein Mangel an Vitamin D häufig mit trockener Haut einhergeht.6


Juckreiz bei Vitamin D-Mangel

Ein möglicher Grund für unangenehm juckende Haut ist ein Mangel an Vitamin D. Stetig anhaltender oder wiederkehrender Juckreiz kann das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Dazu kommt, dass die Ursachen vielfältig und nicht immer leicht zu bestimmen sind. Bei Juckreiz, der über mehrere Wochen anhält, ist in jedem Fall eine medizinische Abklärung zu empfehlen.


Unreine und zu Akne neigende Haut bei Vitamin D-Mangel

Zu Unreinheiten und Akne neigende Haut wird ebenfalls durch ein Vitamin D-Defizit begünstigt. Glänzt die Haut ölig und weist Mitesser oder Pickel auf, liegt eine erhöhte Produktivität der Talgdrüsen vor. Der übermäßige Talg setzt sich in den Poren ab und verstopft sie. Es bilden sich Mitesser, woraus bei Kontakt mit Bakterien entzündliche Pickel entstehen können. Vitamin D kann die Talgproduktion regulieren und gleichzeitig entzündlichen Prozessen entgegenwirken.7

Welche Bedeutung hat Vitamin D bei verschiedenen Hautanliegen?

Vitamin D gewinnt auch in Zusammenhang mit bestimmten akuten oder chronischen Hautanliegen immer mehr an Bedeutung. Insbesondere Anliegen wie Neurodermitis, Schuppenflechte und Nesselsucht gehören dazu, da sie mit entzündlichen Prozessen einhergehen. Vitamin D kann dabei unterstützen, diese Reaktionen der Haut zu regulieren und so zu einem ausgeglicheneren Hautbild beitragen.


Neurodermitis und Vitamin D

Bei Neurodermitis (auch: atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) handelt es sich um ein chronisches, in Schüben verlaufendes Hautanliegen. Das Hautbild ist von Entzündungen, trockenen Stellen und Rötungen geprägt, die von teils starkem Juckreiz begleitet werden. Vor allem im Winter lässt sich häufig eine Intensivierung der Neurodermitis beobachten. Hier kann eine Supplementierung mit Vitamin D hilfreich sein. So haben beispielsweise verschiedene Untersuchungen bei Kindern gezeigt, dass das Vitamin die Anzeichen von Neurodermitis mildern kann.8


Schuppenflechte und Vitamin D

Schuppenflechte (auch: Psoriasis) bezeichnet ebenfalls ein chronisches, entzündliches Hautanliegen. Schuppenflechte wird durch eine Autoimmunreaktion ausgelöst, wobei der Körper die eigenen Hautzellen angreift. Die Haut reagiert darauf mit einer verstärkten Bildung von Hautzellen und übermäßiger Verhornung. Die für Schuppenflechte typischen Anzeichen sind rote Flecken mit silbern wirkenden Hautschuppen sowie starker Juckreiz. Dank seiner antientzündlichen Wirkung kann Vitamin D diese Anzeichen mildern und der Abwehrreaktion der Haut entgegenwirken.

Nesselsucht und Vitamin D

Nesselsucht (auch: Urtikaria) ist ein Hautanliegen, bei dem Rötungen, Quaddeln und Juckreiz auftreten. Die Nesselsucht kann akut oder chronisch verlaufen, wobei die akute Form am häufigsten vorkommt. Die Ursachen für Nesselsucht sind nicht immer eindeutig. Es kommen verschiedene Auslöser in Frage, wie beispielsweise Allergien, Infektionen oder Autoimmunreaktionen. Auch hier können die vielseitigen und antientzündlichen Eigenschaften von Vitamin D dazu beitragen, die Anzeichen von Nesselsucht zu mildern.

 

Mit welchen Wirkstoffen kann man die Haut zusätzlich stärken?

Neben Vitamin D gibt es noch weitere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die sich positiv auf die Haut auswirken. Dazu gehören etwa Zink, Vitamin C, Vitamin A, Vitamin B3 und Kalzium. Sie fördern beispielsweise die Zellerneuerung, unterstützen die Hautschutzbarriere und können das Hautbild verbessern. In der Regel lassen sie sich problemlos mit Vitamin D kombinieren.

Welche Produkte mit Vitamin D gibt es?

Vitamin D kann über die Nahrung und die Haut aufgenommen werden. Es ist in verschiedenen Formen erhältlich, darunter Tropfen, Ampullen und Cremes. Für die richtige Anwendung und Dosierung kannst du dich jederzeit in der Apotheke oder bei deinem Hausarzt beraten lassen.

  • Tropfen: Vitamin D benötigt Fett, damit der Körper es verarbeiten kann. Bei Tropfen wird Vitamin D deshalb in Öl gelöst. Achte vor allem darauf, dass es sich um ein hochwertiges Öl handelt.
  • Ampullen: Bei Vitamin D-Ampullen handelt es sich in der Regel um eine Trinkdosis. Es gibt jedoch auch Ampullen mit einer Injektionslösung, die vom Arzt per Spritze verabreicht wird.
  • Cremes: Vitamin D-Cremes kommen vor allem bei Hautanliegen wie Ekzemen oder Schuppenflechte zum Einsatz.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin D?

Den Tagesbedarf an Vitamin D über die Nahrung zu decken, ist schwierig. Zwar kommt das Vitamin in verschiedenen Nahrungsmitteln vor, jedoch nur in geringen Mengen. Dabei ist Vitamin D vor allem in tierischen Nahrungsquellen zu finden, insbesondere in Leber und fettreichen Fischen. Darüber hinaus enthalten auch Avocados sowie einige Pilzsorten, wie Champignons und Pfifferlinge, kleine Mengen an Vitamin D. Besonders in den Wintermonaten reicht dies aber nicht aus, um den Tagesbedarf zu decken. Immer häufiger sind auch Lebensmittel erhältlich, denen Vitamin D zugesetzt wird.

Mit welcher Hautpflege kann ich meine Haut bei Vitamin D-Mangel unterstützen?

Die tägliche Pflege mit hautstärkenden Inhaltsstoffen kann den typischen Anzeichen eines Vitamin D-Mangels wie Trockenheit, Juckreiz, Ekzeme oder zu Akne neigender Haut mildern und die Hautschutzbarriere stärken. So trägt sie langfristig zu einem ebenmäßigeren, frischen Teint bei. Bei La Roche Posay findest du eine große Auswahl an Pflegeprodukten, die zu deinem Hautanliegen passen.

Gut zu wissen: Alle Formeln der La Roche Posay-Hautpflegeprodukte enthalten mineralisiertes Thermalwasser. Es beruhigt empfindliche, zu Irritationen neigende Haut und unterstützt die Hautschutzbarriere.


Klärendes Reinigungsgel für fettige und unreine Haut

Das La Roche Posay EFFACLAR Mikro-Peeling Reinigungsgel für Gesicht und Körper befreit die Haut von verstopften Poren, Unreinheiten und überschüssigem Talg. Das Reinigungsgel mit Salicylsäure, LHA und Zink peelt sanft, ohne die Haut auszutrocknen oder zu reizen. Es kann zudem die Sichtbarkeit von Mitessern verringern und hinterlässt ein weiches, erfrischtes Hautgefühl. 


Serum mit Vitamin C für einen strahlenden Teint

Das La Roche Posay PURE Vitamin C12 Serum ist ein antioxidatives, regenerierendes Serum mit 12 % reinem Vitamin C (L-Ascorbinsäure), sanft peelender Salicylsäure, beruhigenden Neurosensine und feuchtigkeitsspendender Hyaluronsäure. Das schnell einziehende Serum mit Anti-Aging-Effekt entfernt abgestorbene Hautzellen und kann feine Linien sowie Falten mildern. Es hinterlässt ein samtiges Finish, ohne zu fetten.


Regenerierendes Serum mit Retinol und Vitamin B3 

Das La Roche Posay RETINOL B3 Serum lässt die Haut glatter und strahlender aussehen. Reines Retinol mit zeitversetzter Freisetzung sowie hautregenerierendes Vitamin B3 (Niacinamid) wirken feinen Linien und Falten sowie einem ungleichmäßigen Hautton entgegen. Das feuchtigkeitsspendende Serum ist auch für empfindliche Haut geeignet und hinterlässt ein samtiges, nicht klebendes Finish.


Feuchtigkeitspflege für trockene bis sehr trockene Haut im Gesicht 

Die La Roche Posay TOLERIANE Dermallergo Creme pflegt zu Allergien neigende und trockene bis sehr trockene Haut. Die feuchtigkeitsspendende Formel mit Neurosensine beruhigt die Haut sofort, ohne zu fetten oder zu kleben. Das enthaltene Sphingobioma unterstützt das Gleichgewicht des Haut-Mikrobioms. Die tägliche Feuchtigkeitscreme eignet sich ideal für sehr empfindliche Haut und fördert langfristig ein ausgeglichenes Hautbild. 


Schützender Balsam für trockene, zu Neurodermitis neigende Haut

Der La Roche Posay LIPIKAR Balsam AP+Max ist eine beruhigende Hautpflege mit Anti-Rückfall-Effekt. Der Balsam für Gesicht und Körper enthält Neurobioma zur Unterstützung des Hautmikrobioms, beruhigendes sowie hautstärkendes Niacinamid und rückfettende Sheabutter. Die Formel mildert Juckreiz, spendet bis zu 72 Stunden lang Feuchtigkeit und eignet sich zur Anwendung bei Neugeborenen, Kindern und Erwachsenen.

Fazit: Vitamin D unterstützt die Haut und lässt sie strahlen

Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist wichtig für dein Wohlbefinden und deine Haut. Es wird mithilfe von Sonnenlicht in der Haut gebildet und teilweise über die Nahrung aufgenommen. Dennoch ist ein Mangel in Deutschland weit verbreitet. Dieser kann sich sichtbar auf die Haut auswirken, etwa durch Trockenheit, Juckreiz, Ekzeme sowie Unreinheiten und Akne. In vielen Fällen kann eine Supplementierung sinnvoll sein. Auch spezielle Cremes mit Vitamin D können bei Hautanliegen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis mildernd wirken. Ergänzend begünstigt eine Hautpflege mit stärkenden Wirkstoffen ein ausgeglichenes Hautbild und sorgt für einen frischen, strahlenden Teint. 

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Veröffentlicht am xx.xx.2026

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Quellen: 

  1. Carmeliet G., Dermauw V., Bouillon R. Vitamin D signaling in calcium and bone homeostasis: A delicate balance. Best Practice & Research Clinical Endocrinology & Metabolism. 2015 Aug; 29(4):621-631. URL: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1521690X15000627
  2. Yin K., Agrawal D. Vitamin D and inflammatory diseases. J Inflamm Res. 2014; 7:69-87. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4070857/
  3. Schmiedel V. Wie wir das Immunsystem gezielt stärken können. Uro-News. 2012 Sep; 25(9):44-47. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8423507/
  4. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Wie sind die Deutschen mit Nährstoffen versorgt? Presse, DGE aktuell. 2017. URL: https://www.dge.de/presse/pm/wie-sind-die-deutschen-mit-naehrstoffen-versorgt/
  5. Koletzko B. et al. Nährstoffsupplemente im 1. Lebensjahr. Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen – Handlungsempfehlungen. Stand: 03.07.2017. URL: https://www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/bestens-unterstuetzt-durchs-1-lebensjahr/handlungsempfehlungen/beikost/naehrstoffsupplemente-im-1-lebensjahr/
  6. Russell M. Assessing the Relationship between Vitamin D3 and Stratum Corneum Hydration for the Treatment of Xerotic Skin. Nutrients. 2012 Sep; 4(9):113-1218. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3475231/
  7. Lee W. et al. Effect of Vitamin D on the Expression of Inflammatory Biomarkers in Cultured Sebocytes Treated with Propionibacterium acnes or Ultraviolet B Irradiation. Ann Dermatol. 2016 Oct; 28/5):665-669. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5064208/
  8. Camargo Jr C. et al. Randomized trial of vitamin D supplementation for winter-related atopic dermatitis in children. J Allergy Clin Immunol. 2014 Oct; 134(4):831-835.e1. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25282565/