WARUM SONNENSCHUTZ WICHTIG IST: DIE FOLGEN VON UV-STRAHLUNG AUF DIE HAUT

Die Menge macht’s: In kleinen Dosen tut uns die Sonne auf der Haut gut. Aber zu intensive UV-Strahlung kann sich negativ auf die Haut auswirken: Zu den kurzfristigen Folgen zählen zum Beispiel Sonnenbrand oder Sonnenallergie. Langfristig beschleunigt UV-Strahlung die vorzeitige Hautalterung und kann im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen. 

Ein guter Sonnenschutz trägt erheblich zum Schutz vor den Folgen von UV-Strahlung bei. Dazu gehört das richtige Sonnenschutzmittel genauso wie ein umsichtiges Verhalten.  

KURZE SONNENBÄDER HEBEN DIE LAUNE UND DEN VITAMIN-D-SPIEGEL 

Die Sonne ist für uns Menschen lebenswichtig. Jeder kennt es: Scheint draußen die Sonne, hebt das gleich unsere Stimmung. In den Wintermonaten gilt die Sonne daher sogar als Mittel gegen bestimmte Formen jahreszeitbedingter Depressionen. Dieser Effekt rührt daher, dass der Körper durch Sonnenlicht verstärkt Serotonin ausschüttet, das sogenannte „Glückshormon“. Aber nicht nur unser Gemüt, auch unser Körper benötigt Sonnenlicht. Es ist bei der Bildung von Vitamin-D beteiligt. Vitamin D hilft beispielsweise bei der Aufnahme und Verwertung von Calcium und unterstützt so den Erhalt der Knochen. Um diesen positiven Effekt zu nutzen, genügen bereits 15 Minuten Sonne pro Tag.

WARUM SIND UV-STRAHLEN GEFÄHRLICH? KURZFRISTIGE FOLGEN VON ZUVIEL SONNENLICHT 

Wenn wir uns zu lange ungeschützt in der prallen Sonne aufhalten ist Vorsicht geboten. Der körpereigene Schutz vor UV-Strahlen währt je nach Hauttyp nur für kurze Dauer. Darüber hinaus können Wetter- und Klimabedingungen die Gefahr von UV-Strahlen verstärken oder abschwächen. Weitere Faktoren wie Höhenmeter oder der Aufenthalt auf einer stark Licht-reflektierenden Oberfläche (wie Schnee oder Wasser) beeinflussen die UV-Strahlung ebenfalls.  

SONNENBRAND 

Sonnenbrand gehört zu den kurzfristigen Folgen von UV-Strahlung. Tatsächlich können aber auch Langzeitfolgen durch Sonnenbrand auftreten. Eine Studie ergab, dass schon fünf blasenbildende Sonnenbrände vor dem zwanzigsten Lebensjahr das Risiko für Melanome (Hautkrebs) um 80 % erhöhen können1

Wie entsteht Sonnenbrand? 

Ein Sonnenbrand wird ausgelöst, indem die Sonnenstrahlen chemische Bindungen in unserer DNS lösen, was zu Strangbrüchen führen kann. Wenn die Zelle DNA-Schäden registriert, kann dies zur "Apoptose" führen: die Zelle zerstört sich selbst. Dies führt zu einem inflammatorischen Prozess in der Haut: Blutgefäße weiten sich und lassen die Haut rot werden. Sie werden auch "undicht", was dazu führen kann, das Flüssigkeit in die Haut gelangt und dort Schwellungen und Blasen bildet. Nerven werden durch Inflammationsmediatoren sensibilisiert, weshalb betroffene Hautstellen empfindlich sind und schmerzen können. Sonnenbrand wird als Verbrennung ersten Grades klassifiziert und wird hauptsächlich durch UVB-Strahlen ausgelöst.  


Risiko von Sonnenbrand minimieren: Darum ist Sonnencreme wichtig  

Der richtige Sonnenschutz kann die Gefahr von Sonnenbrand und das Risiko von späterem Hautkrebs erheblich verringern. Sonnencremes enthalten Filter, welche die Energie der UV-Strahlen absorbieren. Sie werden so am Eindringen in die Haut gehindert. Für einen sicheren Schutz vor Sonnenbrand sollte Sonnencreme einen hohen oder sehr hohen UVB-Schutz aufweisen, das entspricht den Lichtschutzfaktoren 30+ bzw. 50+.  

SONNENALLERGIE 

Bei einer Sonnenallergie kann UV-Strahlung dazu führen, dass die Haut sich rötet und sich juckende rote Pickelchen im Brustbereich sowie an den Armen und Beinen bilden. Die häufigste Form ist als Polymorphe Lichtdermatose bekannt. Es wird vermutet, dass bei Sonnenallergie UV-Strahlen die chemische Zusammensetzung einer Hautsubstanz verändern. Dies ruft eine inflammatorische Reaktion hervor, wodurch Rötungen und Juckreiz entstehen können. 

Warum Sonnencreme bei Sonnenallergie? Prävention ist der beste Schutz 

Um Sonnenallergie vorzubeugen, ist ein Sonnenschutz wichtig, der an hochempfindlichen Hauttypen getestet wurde. Die Sonnencreme sollte unbedingt einen hohen Breitbandschutz vor UVA- und UVB-Strahlen aufweisen. Gerade langwellige UVA-Strahlen spielen bei Sonnenallergie eine wichtige Rolle. Der beste Schutz vor einer Sonnenallergie ist die Prävention mit dem richtigen Sonnenschutzmittel und angemessene Kleidung, die die meisten Teile des Körpers bedeckt. Die Sonnencreme ANTHELIOS Hydratisierende Creme UVMune 400 LSF 50+ ist auf die Bedürfnisse von zu Sonnenallergie neigender Haut abgestimmt und biete einen sehr hohen Sonnenschutz.   

PIGMENTSTÖRUNGEN 

Sonneneinstrahlung ist einer der Hauptgründe für verschiedene Arten ungleichmäßiger Hautpigmentierung, unter anderem dunkle Flecken, Melasma (Schwangerschaftsmaske) oder Vitiligo (Weißfleckenkrankheit). Eine Schwangerschaftsmaske lässt sich mit der richtigen Sonnencreme vorbeugen. Aber auch außerhalb der Schwangerschaft können Pigmentstörungen auftreten. 

Wie entstehen Pigmentflecken? 

UVB-Strahlen regen die Produktion bestimmter Zellen an. Diese sogenannten Melanozyten produzieren dunkelbraune Melanin-Pigmente, welche die Haut auf natürliche Weise vor der Sonne schützen. Im Falle einer Pigmentstörung wird die Melanin-Produktion unregelmäßig und fleckig, wodurch die unterschiedlich hell/dunkel gefärbten Stellen auf der Haut entstehen. 

Antioxidantien wirken Hautpigmentierung entgegen 

Falls du zu einer unregelmäßigen Hautpigmentierung neigst, ist ein Sonnenschutz wichtig, der über einen hohen Breitbandschutz vor UVA- und UVB-Strahlung verfügt. Darüber hinaus können sich auch enthaltene Antioxidantien wie Baicalin (auch Baikal-Helmkraut genannt) und Vitamin E positiv auswirken. Auch La Roche Posay Thermalwasser wirkt sich positiv auf dunkle Pigmentierung aus, das in vielen unserer Produkte enthalten ist. Die Sonnencreme ANTHELIOS Pigment Correct LSF 50+ bietet sehr hohen Schutz vor UV-Strahlung und wirkt zusätzlich Pigmentflecken entgegen.  

DURCH SONNE GEREIZTE HAUT: IN DIESEN SITUATIONEN IST UV-SCHUTZ BESONDERS WICHTIG 

Wer einen sehr hellen Hauttyp hat, kann sogar bei nur leichter Sonnenstrahlung mit gereizter, geröteter Haut auf UV-Strahlung reagieren. Personen mit rotem Haar, Sommersprossen und blauen Augen sind hiervon häufig besonders betroffen. Darüber hinaus sollten aber auch Personen mit empfindlicher Haut im Umgang mit der Sonne vorsichtig sein, ebenso wenn im Rahmen einer Therapie bestimmte Medikamente eingenommen werden.  


Lichtempfindlichkeit bei zu Akne neigender Haut

Fettige oder zu Akne neigende Haut bedarf eines besonderen Schutzes vor UV-Strahlung. Am besten greifst du hier auf speziell dafür entwickelte Pflegeprodukte zurück. 

Warum Sonnenschutz bei Akne? 

Viele Menschen glauben, dass die Sonne fettige Haut mildert und den Teint ebenmäßiger macht. Das ist jedoch nur auf kurze Sicht der Fall, sprich in den ersten Tagen danach. Es stimmt zwar, dass die Sonne die Haut trockener wirken lässt. Kurz darauf produziert die Haut jedoch umso mehr Talg, um trockener Haut entgegenzuwirken. Des Weiteren verdickt die Sonne die obere Hautschicht. So kommt es leichter zu verstopften Poren und Bakterien auf der Haut. Dies wird als Rebound-Effekt bezeichnet. Wenn du diesem entgegenwirken möchtest, ist täglicher Sonnenschutz wichtig – besonders für das Gesicht. La Roche Posay bietet spezielle Cremes für zu Akne neigende Haut mit Lichtschutzfaktor an, zum Beispiel EFFACLAR Duo(+) LSF 30, eine porenöffnende Gesichtspflege mit hohem UV-Schutz. Alternativ ist auch die ANTHELIOS XL GEL-CREME LSF 50+ geeignet: eine mattierende, regulierende Sonnencreme mit besonders hohem UV-Schutz für sonnenempfindliche oder zu Sonnenallergie neigende Haut.  

Medikamente, die Irritationen durch UV-Strahlung hervorrufen können

Bei Lichtempfindlichkeit verursachen bestimmte Medikamente, dass die Haut hoch sensibel auf Sonne reagiert. Geläufige Beispiele hierfür sind Antibiotika wie Doxycyclin, das starke Akne-Medikament Isotretinoin und bestimmte entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen. Solltest du ein Medikament einnehmen, das die Lichtempfindlichkeit erhöht, kann es schon bei geringster Sonneneinstrahlung zu sonnenbrand-ähnlichen Hautreaktionen kommen. Bei Lichtempfindlichkeit sorgt UV-Licht für eine strukturelle Veränderung im Medikament, die eine Immunreaktion im Körper auslöst. Diese wiederum führt zu einer Entzündung auf der Haut. 

Falls du ein solches Medikament einnehmen solltest, ist der richtige Sonnenschutz mit hohem Breitbandschutz umso wichtiger. Das unsichtbare Sonnenschutz-Gel ANTHELIOS Invisible Fluid UVMune 400 LSF 50+ mit seiner hohen Schutzwirkung ist besonders für empfindliche und reaktive Haut geeignet. Zusätzlich sollte die Haut vor Sonnenstrahlung bestmöglich abgeschirmt werden durch Kleidung, Hut und Sonnenbrille.  

Immunsuppression durch UV-Strahlung 

UV-Strahlen reduzieren die Aktivität der Immunzellen (weiße Blutkörperchen) in der Haut. Dieser Effekt kann bei Auto-Immunreaktionen hilfreich sein, z.B. bei Neurodermitis (Ekzeme) und Psoriasis. Dermatologen empfehlen unter diesen Umständen sogar manchmal Sonneneinstrahlung (für eine bestimmte Zeit, um Sonnenbrand und Hautschäden zu vermeiden). Aber eine Unterdrückung des Immunsystems kann sich auch negativ auswirken. Im Falle des Herpes-Simplex-Virus kann Sonneneinstrahlung Fieberbläschen auf den Lippen verursachen, weil die Immunzellen, die das Virus mildern, unterdrückt werden. Falls du zu Fieberbläschen bei Herpes neigst, sollte unbedingt ein Sonnenschutz für das Gesicht verwendet werden und zusätzlich in jedem Fall auch ein Produkt mit LSF für die Lippen. 

Warum Sonnencreme bei sich regenerierender Haut? 

Haut, die möglicherweise durch Folgen von Krankheiten, aber auch durch kosmetische Behandlungen (Laser, Peelings) oder sogar Tätowierungen gereizt wurde, bedarf ebenfalls eines besonderen Schutzes. Sich regenerierende Haut ist sozusagen „bloßgelegt“ und daher anfälliger für die Folgen reizender UV-Strahlen. Sie kann zusätzlich zu dunklen Flecken neigen, die als postinflammatorische Hyperpigmentierung bezeichnet werden. Bei der Wahl eines geeigneten Sonnenschutzes sollte man zu Produkten greifen, die zusätzlich zu einem UVA/UVB-Breitbandschutz mildernde, aktive Inhaltsstoffe wie Thermalwasser enthalten. Diese wirken beruhigend und pflegen gereizte Haut. Die ANTHELIOS Hydratisierende Creme UVMune 400 LSF 50+ bietet sehr hohen UV-Schutz für empfindliche Haut und beruhigt sie mit La Roche Posay Thermalwasser und Glycerin.  

LANGZEITFOLGEN DURCH UV-STRAHLUNG 

Es gibt zwei Hauptkategorien bei den Langzeitfolgen von UV-Strahlen. Zum einen geht es hierbei um lichtbedingte vorzeitige Hautalterung, zum anderen um ein steigendes Hautkrebsrisiko.  

UV-bedingte vorzeitige Hautalterung 

Wenn es um vorzeitige Hautalterung geht, stehen besonders UVA-Strahlen im Verdacht, diese zu beschleunigen. Sie schädigen die inneren Bausteine der Haut wie Kollagen- und Elastinfasern. Mit der Zeit verursacht Sonneneinstrahlung somit ein Ausdünnen der Haut. Das kann zu einem Verlust von Spannkraft und Elastizität sowie vermehrt zu Falten führen.  

Was ist Photoaging? 

Auch UVB-Strahlen sind am Prozess der vorzeitigen Hautalterung beteiligt. Sie lösen eine ungleichmäßige Produktion von Pigmenten in der Epidermis aus, was zu dunklen Flecken (auch bekannt als Altersflecken) und einem matten Teint führen kann. Dieses Phänomen wird auch Photoaging genannt. Selbst an einem grauen und regnerischen Tag ist die Haut UV-Strahlen ausgesetzt, die nach und nach die Symptome des Photoaging sichtbar werden lassen. Um die Haut vollständig zu schützen, solltest du täglich einen Sonnenschutz verwenden, nicht nur dann, wenn es warm und sonnig ist. Besonders geeignet ist hierfür eine Anti-Aging Pflege mit dem Wirkstoff Retinol und integriertem Lichtschutzfaktor.  Retinol fördert die Zellerneuerung auf der Hautoberfläche und stellt die inneren Bausteine der Haut wieder her. So mildert es nicht nur Pigmentflecken, sondern auch Falten und feine Linien. 

Hautkrebsrisiko durch UV-Strahlung 

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 287.000 Menschen an Hautkrebs, damit ist es die häufigste Form einer Krebserkrankung2. Längerer Urlaub, die Suche nach immer sonnigeren Reisezielen, Aktivitäten im Freien und künstliche Bräunung tragen dazu bei, diesen Anstieg der Hautkrebserkrankungen zu erklären. Ultraviolette Strahlung ist die Hauptursache für Hautkrebs durch Sonne. Bei Hautkrebs unterscheidet man Basalzellkarzinome (auch weißer oder heller Hautkrebs genannt) und Melanome (schwarzer Hautkrebs). Grundsätzlich gilt: Je früher Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungsaussichten. 

Darum ist Sonnenschutz so wichtig: Ein Leben lang vor Folgen von UV-Strahlung geschützt 

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der beste Schutz vor kurzfristigen und langfristigen Folgen von UV-Strahlung ein sorgsamer Umgang mit der Sonne und ein hoher, regelmäßig aufgetragener Sonnenschutz ist. Wer eine Sonnencreme mit Breitbandschutz vor UVA- und UVB-Strahlen wählt, mit hohem oder sehr hohem Lichtschutzfaktor (30+ oder 50+), kann den Folgen von UV-Strahlung vorbeugen. Bei uns erfährst du auch, welche Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit der Sonne du bei Babys und Kindern treffen kannst, um sie bestmöglich vor UV-Strahlung zu schützen

1American Association für Cancer Research, Studie https://aacrjournals.org/cebp/article/23/6/1080/70254/Long-term-Ultraviolet-Flux-Other-Potential-Risk  Stand Mai 2022 
2Deutsche Krebshilfe https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/krebsarten/hautkrebs/ Stand Mai 2022.

RICHTIG
ODER FALSCH

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SONNE KANN
EINE VORZEITIGE ALTERUNG VERURSACHEN.

RICHTIG TRUE-ANSWER

UVA-Strahlen schädigen die inneren Bausteine der Haut wie Kollagen- und Elastinfasern. Im Laufe der Zeit führt die Sonneneinstrahlung zu einem Verlust an Volumen und Elastizität sowie zur Faltenbildung. UVB-Strahlen fördern außerdem eine fleckenhafte und unregelmäßige Pigmentbildung, die zu dunklen Flecken und einem fahlen Teint führt. Weltweit sind diese Hautveränderungen als Photo-Aging, also Hautalterung durch Sonne, bekannt.
Mehr erfahren
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SONNENSCHUTZ IST ÜBERFLÜSSIG,
WENN ES BEWÖLKT IST.

FALSCH WRONG-ANSWER

Selbst an einem grauen und regnerischen Tag ist die Haut UV-Strahlen ausgesetzt, die nach und nach die Symptome des Photo-Aging sichtbar werden lassen. Um Ihre Haut vollständig zu schützen, sollten Sie Sonnenschutz jeden Tag verwenden, nicht nur dann, wenn es warm und sonnig ist. 
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JE FRÜHER HAUTKREBS
ENTDECKT WIRD, DESTO BESSER.

RICHTIG TRUE-ANSWER

Bei frühzeitiger Erkennung sind 90% der Hautkrebsarten heilbar. Deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen so wichtig. Verwenden Sie zwischen den Hautarztbesuchen [SAVE YOUR SKIN LANDING PAGE], um Ihre Muttermale und die Ihrer Lieben im Auge zu behalten. Und machen Sie unbedingt Sonnenschutzmittel zu einem nicht verhandelbaren Bestandteil des Alltags, um Ihre Muttermale zu schützen und Hautkrebs vorzubeugen.
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