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Schuppige Haut: Ursachen und die richtige Hautpflege
Alles Wichtige zum Thema schuppige Haut im Überblick
Was sind typische Stellen für schuppige Haut?
Welche Ursachen hat schuppige Haut?
Kann schuppige Haut in bestimmten Lebenssituationen vorkommen?
Haben die Jahreszeiten Einfluss auf schuppige Haut?
Welche Wirkstoffe eignen sich für die Hautpflege bei schuppiger Haut?
Welche Hautpflegeroutine ist am besten bei schuppiger Haut?
Welche Produkte von La Roche Posay pflegen schuppige Haut?
Fazit: Schuppige Haut richtig pflegen und nachhaltig mildern
Alles Wichtige zum Thema schuppige Haut im Überblick
Bei schuppiger Haut ist die natürliche Barrierefunktion gestört. Der Haut fehlt es an Feuchtigkeit und Lipiden. Die Ursachen sind vielfältig: Einflussfaktoren wie UV-Strahlung oder der persönliche Lebensstil können ebenso zu schuppiger Haut führen wie eine genetische Veranlagung. Oberstes Ziel deiner täglichen Hautpflege ist es deshalb, die Hautschutzbarriere nachhaltig zu stärken und deine Haut mit viel Feuchtigkeit zu versorgen. Wichtig sind eine rückfettende Reinigung wie die LIPIKAR SURGRAS Duschcreme und eine feuchtigkeitsspendende Creme wie die TOLERIANE Kerium DS Intensivpflege.
Was ist schuppige Haut?
Von schuppiger Haut ist die Rede, wenn sich auffallend viele kleine Hautschuppen von der Hautoberfläche lösen. Dieser Vorgang ist völlig schmerzlos, wird von Betroffenen jedoch häufig als sehr unangenehm oder störend empfunden – besonders, wenn Schuppen auf der Kleidung sichtbar werden. Dabei ist die Abschuppung der Haut zunächst etwas völlig Normales, denn sie dient der natürlichen Erneuerung der Hautzellen.Warum schuppt sich die Haut?
Die Haut erneuert sich etwa alle 28 Tage, wobei sie alte, abgestorbene Hautzellen abwirft.1 Der Prozess läuft jedoch eher unauffällig ab, sodass man davon im Alltag in der Regel nichts mitbekommt. Bei schuppiger Haut sind die abgestorbenen Hautzellen dagegen deutlich sichtbar. Sie finden sich sowohl auf der Hautoberfläche als auch auf Kleidung, Kissen und anderen Oberflächen. Meist steht die Schuppenbildung mit trockener bis sehr trockener Haut in Zusammenhang. Es ist aber auch möglich, dass fettige Haut sich übermäßig schuppt.
Was sind typische Stellen für schuppige Haut?
Schuppende Haut kann sich grundsätzlich an jeder Stelle des Körpers zeigen. Es gibt jedoch Bereiche, an denen die Schuppen häufiger auftreten. Dazu zählt das Gesicht ebenso wie die Arme, Hände, Beine und Füße. Der Grund: die Haut wird stärker beansprucht oder trocknet schneller aus, weil sie dünner ist oder nur wenig Talgdrüsen besitzt.
Schuppige Haut im Gesicht
Trockene schuppige Haut im Gesicht betrifft typischerweise eines oder mehrere dieser Hautareale:
- Schuppige Haut an der Stirn und dem Haaransatz
- Schuppige Haut um die Augen, vor allem an den Augenbrauen und am oberen Augenlid
- Schuppige Haut an der Nase, vorrangig an den Nasenflügeln
- Schuppige Haut um den Mund
- Schuppige Haut am und im Ohr
- Schuppige Haut am Kinn, insbesondere unter dem Bart oder nach der Rasur
Schuppige Haut am Körper
Am Körper ist trockene, schuppige Haut besonders häufig in diesen Bereichen zu finden:
- Schuppige Haut an den Armen, vor allem unter den Achseln und an den Ellenbogen
- Schuppige Haut an den Händen – vorwiegend an den Handinnenflächen sowie an und zwischen den Fingern
- Schuppige Haut an der Brust und am Bauch
- Schuppige Haut im Intimbereich
- Schuppige Haut an den Beinen, insbesondere an den Knien und den Schienbeinen
- Schuppige Haut an den Füßen, vor allem zwischen den Zehen und an den Fußsohlen
Welche Ursachen hat schuppige Haut?
Neigt die Haut zur Schuppenbildung, ist die Funktion der natürlichen Hautschutzbarriere gestört. Das bedeutet: Die Haut verliert wichtige Feuchtigkeit und kann auch Fette (Lipide) nicht mehr ausreichend speichern. Dafür gibt es eine Vielzahl möglicher Ursachen. Allen voran kann eine genetische Veranlagung zu trockener, schuppender Haut bestehen. Verschiedene Einflüsse wie hormonelle Schwankungen, die falsche Hautpflege, Medikamente, übermäßige UV-Strahlung, Luftverschmutzung, ein Nährstoffmangel oder ein ungünstiger Lebensstil begünstigen schuppige Haut ebenfalls. Darüber hinaus können verschiedene Lebensphasen Auslöser und Verstärker von trockener oder auch von fettiger, schuppiger Haut sein.Kann schuppige Haut in bestimmten Lebenssituationen vorkommen?
Ja. Während die Haut bei einigen Menschen generell zu Schuppen neigt, verstärkt sich dies häufig in bestimmten Phasen des Lebens. Es kommt aber auch vor, dass schuppig trockene Haut in diesen Lebenssituationen zum ersten Mal auftritt. Häufig zeigt sie sich in der Schwangerschaft, im Säuglingsalter und im Alter, aber auch nach Operationen oder während bestimmter Krankheiten.
Schuppige Haut in der Schwangerschaft
Die Haut kann während der Schwangerschaft andere Eigenschaften aufweisen als normalerweise. Dies liegt vor allem am schwankenden Hormonhaushalt. Während viele Schwangere sich über makellose, strahlende Haut freuen dürfen, berichten andere wiederum von Unreinheiten, Rötungen, Trockenheit oder Schuppen. All diese Veränderungen des Hautbildes sind in der Regel nur vorübergehend und pendeln sich nach der Schwangerschaft langsam wieder ein.
Schuppige bei Babys
Die Haut von Säuglingen ist besonders in den ersten Lebensmonaten sehr empfindlich. Ihre schützenden und regulierenden Funktionen sind noch nicht vollständig ausgereift. Die Haut ist daher häufig trocken und neigt nicht selten zu Ekzemen. Vor allem bei Neugeborenen, aber auch bei älteren Babys, ist schuppige Haut daher keine Seltenheit. Ist die Haut sehr schuppig, weist Rötungen, Ausschlag oder nässende Stellen auf, ist der Rat eines Arztes zu empfehlen.
Schuppige Haut im Alter
Mit zunehmendem Alter kann die Haut immer weniger Feuchtigkeit speichern und produziert darüber hinaus weniger schützende Fette. Die Haut verliert an Volumen, wird dünner und trockener. In diesem Zusammenhang kann sie auch vermehrt schuppen. Ältere Menschen bemerken dies besonders häufig an den Armen und Händen sowie an den Schienbeinen und Füßen.
Schuppige Haut nach Operationen
Operationen können sich ebenfalls auf die Haut auswirken. Narkosemittel, Medikamente oder auch der Heilungsprozess selbst sorgen nicht selten dafür, dass sich das Hautbild zeitweise verändert. In dieser Phase wird die Haut oft trockener, empfindlicher und reagiert schneller auf Reize. Dadurch neigt sie vermehrt dazu, zu schuppen, bis sich die Hautschutzbarriere regeneriert hat.
Schuppige Haut während Krankheiten
Auch bestimmte Erkrankungen haben Einfluss auf die Haut und ihr Erscheinungsbild. Zudem kann eine ungewöhnlich starke Schuppung einen Hinweis auf Hautkrankheiten geben.
- Schuppige Haut bei Hautkrebs: Schuppige Flecken auf der Haut können eine Vorstufe oder ein Symptom von weißem Hautkrebs sein. Der betreffende Bereich ist dann oft zusätzlich rötlich oder gelb-bräunlich verfärbt. Es sind aber auch sehr helle, schuppige Hautareale möglich.
- Schuppige Haut bei Pilzerkrankungen: Pilzinfektionen der Haut gehen häufig mit geröteten oder grauweißen, scharf abgegrenzten sowie schuppigen Flecken einher. Charakteristisch ist auch gleichzeitig auftretender Juckreiz an der betroffenen Hautpartie.
- Schuppige Haut bei Neurodermitis, Schuppenflechte und Ekzemen: Neigt die Haut zu Ekzemen, gehören trockene, schuppige und teils juckende Stellen zu den typischen Anzeichen. Diese können in ihrer Intensität stark variieren.
Haben die Jahreszeiten Einfluss auf schuppige Haut?
Ja, die Jahreszeiten können die Haut beeinflussen. Das gilt besonders für den Winter, aber oft auch für den Sommer.
- Schuppige Haut im Winter: Während der dunklen Jahreszeit ist die Haut nicht nur kalter Außenluft und Wind, sondern auch trockener und warmer Luft in Innenräumen ausgesetzt. Das sowie der häufige Temperaturwechsel setzen der Haut zu und trocknen sie aus. Hautstellen, die eh bereits zu Trockenheit neigen, können in dieser Zeit vermehrt schuppen.
- Schuppige Haut im Sommer: Während des Sommers ist die Haut meist weniger trocken. Dennoch können Hitze, Salzwasser, Chlorwasser und UV-Strahlen die Haut austrocknen. Vor allem schuppige Haut nach einem Sonnenbrand ist häufig ein Thema: geht die Rötung zurück, pellt sich die Haut. Dies ist Teil der natürlichen Regeneration, bei der die verbrannte Hautschicht abgestoßen wird.
Welche Wirkstoffe eignen sich für die Hautpflege bei schuppiger Haut?
Bei der Wahl der richtigen Hautpflege sind die passenden Wirkstoffe entscheidend. Besonders geeignet sind beispielsweise Urea, Hyaluronsäure, Salicylsäure, Vitamin E und Milchsäure. Diese Inhaltsstoffe spenden intensiv Feuchtigkeit, lösen sanft abgestorbene Hautschuppen und unterstützen die Regeneration der Hautschutzbarriere. So wird schuppige Haut entsprechend ihrer Bedürfnisse versorgt und kann nach und nach zu einem ebenmäßigeren Hautbild zurückfinden.
Urea gegen schuppige Haut
Urea ist Latein und bedeutet übersetzt „Harnstoff“. Dieser ist ein natürliches Produkt des Stoffwechsels und gelangt über den Schweiß auf die Haut. Urea zählt zu den sogenannten natürlichen Feuchthaltefaktoren (kurz: NMF) der Haut. Diese NMF sind Teil der Hautschutzbarriere und sorgen dafür, dass die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt ist. Urea besitzt wasserbindende Eigenschaften, weshalb es gerne in feuchtigkeitsspendenden Cremes zum Einsatz kommt. Doch keine Sorge: Als Wirkstoff in Hautpflegeprodukten wird synthetisch hergestellte Urea genutzt, kein menschlicher oder tierischer Harnstoff. Ein weiterer Vorteil von Urea: In höheren Konzentrationen wirkt es leicht abschuppend auf die Haut. Bei einem unebenen, schuppigen Hautbild hat der Wirkstoff dadurch einen glättenden und ausgleichenden Effekt.
Hyaluronsäure gegen schuppige Haut
Hyaluronsäure wird auch als Hyaluron bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein Zuckermolekül, das auf natürliche Weise im Körper sowie in der Haut vorkommt. Hyaluronsäure kann große Mengen Wasser an sich binden und ist somit ein wertvoller Feuchtigkeitsspender. Zudem sorgt die wasserbindende Wirkung für eine aufgepolsterte und glatter wirkende Haut, weshalb Hyaluronsäure auch in der Anti-Aging-Pflege sehr beliebt ist. Trockener, schuppiger Haut spendet Hyaluronsäure wichtige Feuchtigkeit und verleiht ihr mehr Geschmeidigkeit.
Salicylsäure gegen schuppige Haut
Salicylsäure ist eine Beta-Hydroxysäure (kurz: BHA). Sie wirkt sanft abschuppend auf abgestorbene Hautzellen, indem sie die Zellverbindungen löst. Daher eignet sich die milde Säure gut bei schuppiger Haut. Dank antibakterieller und antientzündlicher Eigenschaften ist Salicylsäure zudem ideal für unreine und fettige Haut.2 Der Wirkstoff kann somit sowohl bei trockener als auch bei fettiger, zu Schuppen neigender Haut eingesetzt werden. Zudem ist Salicylsäure dafür bekannt, Rötungen zu mildern und die Zellerneuerung der Haut anzuregen.
Vitamin E gegen schuppige Haut
Vitamin E wird vor allem für seine antioxidativen Eigenschaften geschätzt. Das bedeutet, dass das Vitamin zum Schutz vor freien Radikalen und damit verbundenem oxidativem Stress beiträgt.
Darüber hinaus unterstützt das Vitamin eine optimale Feuchtigkeitsversorgung der Haut und fördert ihre Regeneration. Die Anzeichen von schuppiger Haut werden auf diese Weise gemildert. Durch seine Funktion als Antioxidans hilft Vitamin E außerdem dabei, die Haut vor den Folgen schädlicher Umwelteinflüsse zu schützen.
Milchsäure gegen schuppige Haut
Milchsäure gehört zur Gruppe der Alpha-Hydroxysäuren (kurz: AHA) und ist – wie Urea – ein natürlicher Feuchthaltefaktor in der Haut. Sie entsteht, wenn der Körper Kohlenhydrate spaltet. Darüber hinaus ist sie an der Stabilisierung des Säureschutzmantels sowie der Regulierung des pH-Werts der Haut beteiligt. Noch ein Vorteil speziell für schuppige Haut: Milchsäure kann Verhornungen sanft lösen und so für eine ebenmäßigere Hautbild sorgen.
Welche Hautpflegeroutine ist am besten bei schuppiger Haut?
Mit den passenden Wirkstoffen kannst du nun deine persönliche Pflegeroutine gestalten. Sie sollte speziell auf die Bedürfnisse deiner Haut abgestimmt sein. Achte darauf, Produkte zu wählen, die sich in ihrer Wirkung ergänzen und Feuchtigkeit spenden, ohne die Haut zu reizen. Eine regelmäßige, sanfte Pflege unterstützt die Regeneration der Hautschutzbarriere. Wir zeigen dir, wie deine tägliche Pflegeroutine bei schuppiger Haut optimal aufgebaut sein kann.
Reinigung bei schuppiger Haut
Die Reinigung von schuppiger Haut sollte stets mit milden, feuchtigkeitsspendenden Waschsubstanzen erfolgen. Ist die Haut sehr trocken, sind reichhaltige Texturen besonders empfehlenswert, wie etwa Reinigungsmilch oder cremiger Schaum. Ist die Haut schuppig und fettig, eignen sich vor allem leichte, erfrischende Texturen, wie Gel oder Fluid.
Tipp: Reinige deine Haut mit sanft kreisenden Bewegungen und ohne zu reiben, um sie zu schonen. Verwende anschließend ein weiches Handtuch und tupfe die Haut vorsichtig trocken.
Peeling bei schuppiger Haut
Ein wöchentliches Peeling ist ideal bei schuppiger Haut, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen. Auf diese Weise wird ein ebenmäßigeres und glatteres Hautbild unterstützt. Gleichzeitig sorgt die Abtragung der alten Hautschüppchen dafür, dass pflegende Wirkstoffe von der Haut besser aufgenommen werden können. Möchtest du diese Art der intensiven Reinigung verwenden, hast du die Wahl zwischen einem mechanischem und einem chemischen Peeling.
- Ein mechanisches Peeling nutzt mikrofeine Schleifpartikel, um die abgestorbenen Hautschüppchen von der Hautoberfläche abzulösen. Die winzigen Peelingpartikel bestehen beispielsweise aus Aprikosenkernen, Kieselalgen und ähnlichen Stoffen.
- Ein chemisches Peeling besteht aus sanften Säuren, wie zum Beispiel Salicylsäure, Milchsäure oder Glykolsäure. Sie lösen die alten Hautschüppchen ohne mechanische Reibung, weshalb chemische Peelings auch bei sensibler Haut gerne verwendet werden.
Gesichtsserum bei schuppiger Haut
Seren sind eine besonders tiefenwirksame Pflege für das Gesicht. Ihre Formeln versorgen die Haut nach der Reinigung gezielt mit hochkonzentrierten Wirkstoffen. Bei trockener, schuppiger Gesichtshaut ist ein feuchtigkeitsspendendes Serum empfehlenswert. Insbesondere Hyaluronsäure ist hier sehr gut geeignet. Auch ein AHA- oder BHA-Serum kann die richtige Wahl sein, um eine verstärkte Schuppung der Haut zu mildern.
Feuchtigkeitscreme bei schuppiger Haut
Eine Creme rundet die tägliche Pflegeroutine für schuppige Haut ab. Verwende dabei jeweils eine Gesichtscreme und eine Bodylotion, um die unterschiedlichen Hautbereiche optimal zu pflegen. Die Creme sollte Feuchtigkeit spenden und die Hautschutzbarriere stärken. Bei sehr trockener, schuppiger Haut sind Formeln mit Urea, Sheabutter oder auch Hyaluronsäure besonders wohltuend. Die Creme darf in diesem Fall eine etwas reichhaltigere, hautverwöhnende Textur haben. Ist deine schuppige Haut im Gesicht eher fettig, sollte die Creme dagegen leichter formuliert sein. Wirkstoffe wie Zink unterstützen zudem dabei, übermäßigen Hautglanz zu mildern.
Make-up bei schuppiger Haut
Schuppige Haut kann durch Make-up unschön betont werden. Daher ist die sorgfältige Vorbereitung der Haut ebenso wichtig wie die Wahl des richtigen Make-ups. Reinige dein Gesicht vorab sorgfältig und verwende eine feuchtigkeitsspendende Creme. Zudem kann ein Primer hilfreich sein. Er legt sich wie ein hauchfeiner Film auf die Hautoberfläche. So erzielt er einen glättenden Effekt, wodurch sich das Make-up leichter und gleichmäßiger auftragen lässt. Verwende anschließend eine leichte Foundation, idealerweise in flüssiger Form. Puder oder sehr reichhaltige Foundations können dazu führen, dass das Make-up uneben wirkt. Achte zudem darauf, nicht zu viel Druck mit Pinsel oder Schwamm auszuüben.
Welche Produkte von La Roche Posay pflegen schuppige Haut?
Die tägliche Pflegeroutine spielt eine Schlüsselrolle zur Milderung von schuppiger Haut. Bei La Roche Posay findest du die passenden Produkte, um deine Haut zu stärken und ihr ein ebenmäßigeres Erscheinungsbild zu verleihen. Alle Formulierungen enthalten Thermalwasser aus dem französischen Kurort La Roche-Posay. Es ist besonders reich an stärkenden und regenerierenden Mineralien – ideal für schuppige Haut. Wir haben eine Auswahl passender Produkte für dich zusammengestellt.
Rückfettende Duschcreme für empfindliche, trockene Haut
Die La Roche Posay LIPIKAR Surgras Duschcreme spendet intensiv Feuchtigkeit, reinigt sanft und versorgt die Haut mit wertvollen Lipiden. Die rückfettende Formel mit Niacinamid und Sheabutter besänftigt irritierte Haut, stärkt die Hautschutzbarriere und schützt sie vor dem Austrocknen. Dadurch eignet sich die pflegende Duschcreme für empfindliche, trockene oder schuppige Haut – und ist sowohl für Babys und Kinder als auch Erwachsene ideal.
Besänftigende Gesichtscreme für schuppige Haut mit Rötungen
Die La Roche Posay TOLERIANE KERIUM DS Intensivpflege eignet sich für empfindliche Haut, die zu Schuppen und Rötungen neigt. Die Creme mit Zink, PCA, Piroctone Olamine und Aqua Posae Filiformis beruhigt die Haut und fördert die Regeneration der Hautschutzbarriere. Die Schuppungen-lösende Gesichtspflege sorgt bis zu sechs Wochen lang für einen Anti-Schuppen- und Anti-Rückfall-Effekt.
Feuchtigkeitsspendende Körperlotion für raue, schuppige Haut
Die La Roche Posay LIPIKAR Lait Urea 10 % versorgt sehr trockene, schuppige und raue Haut mit intensiver Feuchtigkeit. Die dreifach wirksame Feuchtigkeitslotion mit 10 % Urea, HEPES und Sheabutter mildert Rauheit, Schuppenbildung, Juckreiz und Spannungsgefühl. Durch die feuchtigkeitsspendende und beruhigende Formel fühlt sich die Haut wieder weich und geschmeidig an.
Creme bei akuten Anzeichen von Ekzemen
Die La Roche Posay LIPIKAR Eczema Med Cream wirkt Anzeichen von Entzündungen der Haut schnell entgegen. Das Medizinprodukt mildert akuten Juckreiz sowie Trockenheit und beruhigt raue, schuppige Hautareale spürbar. Die Creme unterstützt die Haut zudem dabei, sich zu regenerieren. Wichtig: Bitte trage die Creme nicht auf verletzte oder offene Hautstellen auf.
Fazit: Schuppige Haut richtig pflegen und nachhaltig mildern
Trockene, schuppige Haut ist keine Seltenheit und kann verschiedene Ursachen haben. Diese reichen von genetischer Veranlagung über Umweltfaktoren bis hin zu inneren Faktoren wie Stress oder Nährstoffmangel. Die richtige Hautpflege mit ausgewählten Wirkstoffen bildet die Grundlage, um Schuppen zu mildern und die Schutzbarriere der Haut zu stärken. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung trägt zusätzlich zu einem ebenmäßigen und glatten Hautbild bei.
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Aktualisiert am 05.03.2026
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Quellen:
- Shiraishi M. et al. Bioengineering strategies for regeneration of skin integrity: A literature review. Regenerative Therapy. Mar 2025; 28:153-160. URL: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352320424002268
- Song X. et al. Antibacterial Effect and Possible Mechanism of Salicylic Acid Microcapsules against Escherichia coli and Staphylococcus aureus. Oct 2022; 19(19):12761. URL: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9566803/
