ALLES RUND UM SONNENSCHUTZ, UVA- UND UVB STRAHLUNG

Die Sonne macht uns glücklich und hebt unsere Laune. Ein Sommerurlaub ohne Sonne? Undenkbar. Aber leider können sich die ultravioletten (UV-)Strahlen der Sonne auch schädlich auf unsere Haut auswirken. Kurz gesagt: übermäßige UVB-Strahlung verursacht Sonnenbrand und UVA-Strahlen beschleunigen die Hautalterung. Schlimmstenfalls können die Strahlen zur Entstehung von Hautkrebs beitragen. Mediziner sind sich einig darüber, dass alle Menschen Sonnenschutz benötigen: egal welcher Hauttyp sie sind.  

Wir möchten dir daher unsere vier sonnensicheren Gewohnheiten ans Herz legen, um die Risiken von UV-Strahlung zu verringern:  

  • Wenn die Sonne am höchsten am Himmel steht, ist sie am gefährlichsten. Daher gilt: zwischen 11 und 16 Uhr am besten im Schatten aufhalten.  
  • Körper und Gesicht bedecken: Schütze dich mit geeigneter Kleidung, einer Sonnenbrille mit UV-Filter und einem Sonnenhut. 
  • Wähle das richtige Sonnenschutzprodukt mit umfassendem Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung.  
  • Kümmere dich auch um den richtigen Sonnenschutz für deine Kinder: Informiere dich, um diesen bestmöglich vorzunehmen. 

Was ist UV-Strahlung?

Zu viel UV-Strahlung für den Menschen kann gefährlich werden – sei es durch Folgen wie vorzeitige Hautalterung, Sonnenbrand oder gar Hautkrebs. Aber was genau sind eigentlich UV-Strahlen? Bei der sogenannten ultravioletten Strahlung, kurz UV-Strahlung, handelt es sich um den energiereichsten Teil der optischen Strahlung, der den Wellenbereich von 100 bis 400 Nanometer (nm) umfasst. Dieser Bereich wird unterteilt in UVA-, UVB- und UVC-Strahlung mit je unterschiedlicher Wellenlänge. Für den Menschen sind diese nicht sichtbar. Die UV-Strahlung der Sonne (auch „natürliche“ oder „solare“ UV-Strahlung genannt) dringt unterschiedlich weit bis zur Erdoberfläche vor. UVC-Strahlung wird in der Erdatmosphäre vollständig ausgefiltert und erreicht die Erdoberfläche nicht. Anders dagegen UVB-Strahlung: Abhängig vom Zustand der Ozonschicht, die einen Teil der Strahlung ausfiltert, erreichen bis zu 10% der UVB-Strahlung die Erdoberfläche. UVA-Strahlung ist längerwellig als UVC- und UVB-Strahlung und erreicht fast ungehindert die Oberfläche der Erde.1  

Wann ist die UV-Strahlung am stärksten? 

Zu viel des Guten – das ist, wenn es um Sonne geht, definitiv möglich. Die Sonneneinstrahlung ist zwischen 11 Uhr und 16 Uhr am schädlichsten, daher solltest du dir in der Mitte des Tages ein schattiges Plätzchen suchen. Nicht umsonst halten unsere europäischen Nachbarn im Süden mittags eine Siesta. Genieß im Urlaub die Mittagszeit im Park unter Bäumen, entspanne am Strand unter einem Sonnenschirm oder genieße auf der Terrasse eines Cafés dein Mittagessen unter dem kühlenden Vordach. 

Was ist der Unterschied zwischen UVA- und UVB-Strahlen? 

Bei UVA- und UVB Strahlen handelt es sich um unterschiedliche Arten von ultravioletten Strahlen. UVB-Strahlen veranlassen, dass die Haut sich bräunt, und sie verursachen Sonnenbrand. UVA-Strahlen sind dagegen eine unsichtbare Bedrohung. Ihre Auswirkungen sind nicht sofort sichtbar, aber langfristig gesehen ist UVA für die Hautalterung verantwortlich. UVA- und UVB-Strahlen gemeinsam gelten bei vielen Arten von Hautkrebs als die Hauptursache. 

Reflektion verstärkt UV-Strahlung zusätzlich 

Ultraviolette Strahlung kommt jedoch nicht nur von oben. Die Reflektion der Sonnenstrahlen verstärkt deren Effekt noch zusätzlich. Den meisten ist bekannt, dass Wasser Sonnenstrahlen reflektiert, aber Sand, weiße Farbe, Beton und tatsächlich jede Art von Licht oder glänzender Oberfläche haben den gleichen Effekt. Schnee ist ebenfalls ein Reflektor, und das in erheblichem Maße. Denn die Menge der UV-Strahlen wird durch Schnee fast verdoppelt. Zusätzlich ist es hilfreich zu wissen, dass die UV-Niveaus in Höhenregionen, wie etwa in den Bergen, und in der Nähe des Äquators ebenfalls höher sind. 
Daher sollte man sich bewusst sein, dass man selbst im Schatten, auf einem Berg, an einem bewölkten Tag oder mitten im Winter UV-Strahlen ausgesetzt sein kann. Wenn die Sonne aus verschiedenen Gründen nicht vermieden werden kann, wenn sie gerade am höchsten steht, sollten extra Vorkehrungen getroffen werden. Unsere Ratschläge unterstützen dich dabei.  

Wie ist die UV-Strahlung heute? 

Je nach Wetterlage kann die UV-Strahlung unterschiedlich stark ausgeprägt sein und somit auch gefährlicher oder weniger stark gefährlich sein. Der Deutsche Wetterdienst informiert täglich über die aktuelle Belastung durch UV-Strahlung. Auf der Deutschlandkarte kannst du sehen, wie die gesundheitliche Gefährdung durch UV-Strahlen in deiner Region heute ist. Hierfür wird der sogenannte UV-Index ausgewiesen. Beim UV-Index handelt es sich um die „erwartete sonnenbrandwirksame UV-Strahlung“. Diese berechnet der Deutsche Wetterdienst aus dem Sonnenstand, den Wetter- und Ozonvorhersagen und der Wirkung von Sonnenstrahl-absorbierenden Aerosolen.2     

UV-Strahlung durch das Fenster oder im Schatten 

Einige Situationen sind trügerisch, wenn es um UV-Strahlung geht. Wer sich beispielsweise drinnen aufhält (z.B. seinen Büro-Schreibtisch am Fenster stehen hat) oder sich bewusst im Schatten aufhält, kann sich möglicherweise in einer trügerischen Sicherheit wiegen. Auch wenn man sich hier jeweils vor UV-Strahlung geschützt fühlt, ist dem leider nicht so. Im Schatten beispielsweise kann auch reflektiertes Sonnenlicht zu einem Sonnenbrand führen, z.B. durch eine spiegelnde Fensterscheibe oder sehr hellen Untergrund wie Sand oder weiße Steine. Wer seinen Arbeitsplatz am Fenster hat und sich daher für mehrere Stunden im Sonnenlicht aufhält, ist ebenfalls nicht gut geschützt. In beiden Situationen ist Vorsicht geboten und es sollte ein Sonnenschutzmittel aufgetragen werden. So bist du auch durch UV-Strahlung durchs Fenster oder im Schatten bestens geschützt.  

KLEIDUNG UND KOPFBEDECKUNG ALS ABWEHR GEGEN UV-STRAHLUNG 

Wenn du dich im Freien aufhältst, bietet Kleidung eine starke Abwehr gegen schädliche UVA- und UVB-Strahlung. Aber nicht alle Arten von Kleidung eignen sich gleich gut. Hier sind ein paar Punkte, die bei der Wahl der richtigen Kleidung zum Schutz vor Sonneneinstrahlung helfen. 

Stoffart und Farben 

Fest gewebte Stoffe bieten den effektivsten Schutz gegen Sonnenstrahlen. Je lockerer das Gewebe, umso mehr können die UV-Strahlen dieses durchdringen. Dünne Seiden- und Musselinstoffe sind eher ungeeignet und ein Spitzenkleid könnte dir gegebenenfalls ein Sonnenbrandmuster verleihen. Grundsätzlich gilt: Je mehr man sich bedeckt, desto geschützter ist man. Daher eignen sich langärmelige Oberteile und lange Hosen oder Röcke am besten, um sich vor UV-Strahlung zu schützen.  

Manche Hersteller haben sogar spezielle Anti-UV-Kleidung entwickelt, in der ein UV-Schutzfaktor integriert ist. Ein Kleidungsstück mit einem UV-Schutzfaktor von 50 ist ein sehr sicherer Sonnenschutz – es lässt lediglich ein Fünfzigstel der UV-Strahlen an den Körper gelangen. 

Auch die Farbwahl von Kleidung ist beim Aufenthalt in der Sonne relevant: Dunkle und intensive Farben wie Schwarz, Marine, Rot oder Smaragdgrün stellen einen besseren UV-Schutz dar als Weiß und Pastelltöne. 

Kopfbedeckung 

Ein Hut ist die beste Wahl zum Schutz des Gesichts und der Kopfhaut vor Sonnenstrahlen. Dein Sonnenhut sollte ringsherum eine breite Krempe (mindestens 7,5 cm) und einen Hutdeckel haben! Baseballkappen und Sonnenvisiere schützen Gesicht, Kopf und Nacken dagegen weniger optimal.  

Schutz der Augen 

Kein Sommerurlaub ohne Sonnenbrille. Glücklicherweise kontrolliert die EU die Standards für Sonnenbrillen. Um sich optimal gegen die stärkste Sonneneinstrahlung zu schützen, solltest du eine Sonnenbrille wählen, die ein CE-Prüfzeichen der Kategorie drei oder vier besitzt*. Sorge außerdem dafür, dass die Brille gut sitzt – eine Sonnenbrille, die auf der Nase herunterrutscht, setzt die Augen den UV-Strahlen aus. Eine zu eng sitzende Brille verursacht wiederum Druckstellen und Kopfschmerzen. 

*Hinweis: Sonnenbrillen der CE-Kategorie sind am dunkelsten und daher für sicheres Autofahren ungeeignet. 

Sonnenpflegeprodukte zum Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung: Worauf kommt es an? 

Mit unseren Informationen gelingt es dir, eine geeignete Sonnencreme gegen UVA- und UVB-Strahlung für dich zu finden und zu verstehen, worauf es bei einer Sonnencreme ankommt. Folgende Kenntnisse helfen dir dabei, zwischen all den Produkten, Inhaltsstoffen, Formeln und Lichtschutzfaktoren das für dich passende Sonnenschutzmittel zu finden.  

Was ist der Unterschied zwischen einem Sonnenschutz und einem Sonnenblocker? 

Im Prinzip absorbiert eine Sonnencreme UVA und UVB-Strahlen, bevor diese die Haut erreichen. Die Inhaltsstoffe eines Sonnenblockers dagegen schaffen eine Barriere, um die Sonnenstrahlen materiell zu blocken und umzulenken. Viele Sonnenschutzprodukte mit breitem Spektrum enthalten beide Arten. Der Einfachheit wegen bezeichnen wir bei La Roche Posay alle unsere Sonnenschutzlotionen und andere Sonnenschutzprodukte als „Sonnenschutz“. 

Bei einer Sonnencreme solltest du darauf achten, ein Produkt mit „Breitbandspektrum“ zu wählen, der einen umfassenden Schutz, sowohl vor UVA- und UVB-Strahlung als auch vor langwelligen UVA-Strahlen, bietet. Die Sonnenschutz-Produkte der ANTHELIOS Linie von La Roche Posay sind alle mit der innovativen Filtertechnologie XL-PROTECT ausgestattet, die einen Breitbandschutz vor UVA und UVB-Strahlen liefert. Zusätzlich schützt der in einigen unserer Produkte enthaltene, innovative UV-Filter MEXORYL 400 vor ultra-langen UVA-Strahlen bis zu 400 nm.  

Was bedeutet der Lichtschutzfaktor? 

Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie wirksam dein Sonnenschutz UVB-Strahlen blockt. Für einen optimalen Schutz vor UVB-Strahlen empfehlen Dermatologen die Verwendung eines Sonnenschutzes, der als „hoch“ (LSF 30+) oder „sehr hoch“ (LSF 50+) eingestuft wird. Von der EU zugelassene Sonnenschutzprodukte mit breitem Spektrum bieten auch Schutz vor UVA-Strahlen und sind mit den Buchstaben „UVA“ in einem Kreis auf der Verpackung gekennzeichnet. Vergewissere dich, dass dein Sonnenschutz auch vor langwelligen UVA-Strahlen schützt. 

Auch die Menge der aufgetragenen Sonnencreme ist entscheidend 

Die meisten Menschen tragen nicht annähernd genug Sonnenschutz auf die Haut auf. Was ist die richtige Menge an Sonnenschutz? Es ist vermutlich mehr, als man denkt. Eine weibliche Person von durchschnittlicher Größe benötigt 36 g Creme, um ihren gesamten Körper einzucremen. Das sind ungefähr zwei Esslöffel voll oder ein großzügiger „Golfball“ an Creme. 

Regelmäßiges Nachcremen erhält den Sonnenschutz aufrecht 

Trage den Sonnenschutz 20-30 Minuten, bevor du nach draußen gehst, auf. Dabei unbedingt an Stellen denken, die gerne vergessen werden: Ohren, Nacken, Füße, Fußgelenke und Handrücken gehören ebenfalls dazu. Wer sich dann für längere Zeit in der Sonne aufhält, muss seinen Schutz auch regelmäßig erneuern. Wir empfehlen, alle zwei Stunden erneut Sonnencreme mit UVA- und UVB-Filter aufzutragen. Nach dem Schwimmen oder Schwitzen ist ebenfalls Nachcremen angesagt, damit der Schutz erhalten bleibt. Das gilt auch für wasserfeste Formeln. Beachte jedoch, dass Nachcremen den Sonnenschutz nicht verlängert, sondern lediglich erhält. 

Sonnenschutz leicht gemacht: Für jede Situation das richtige Produkt  

Für jede Arbeit das richtige Werkzeug: Das gilt nicht nur für jeden Handwerker, sondern passt auch beim Thema Sonnenschutz. Das bedeutet, dass die große Flasche Allzweck-Sonnenschutz vielleicht nicht die richtige Wahl für verschiedene Bedürfnisse ist. Mehrere passgenaue Produkte erleichtern dir vermutlich, immer gut vor UVA- und UVB Strahlen geschützt zu sein: 

  • Für unterwegs oder die Handtasche eignet sich eine kleine Tube mit hohem Lichtschutzfaktor: Zum Auffrischen des Sonnenschutzes oder falls man unterwegs von der Sonne überrascht wird. 
  • Für Menschen mit empfindlicher Haut gibt es spezielle Sonnenschutzmittel mit Feuchtigkeitsversorgung, die auf Duftstoffe und Mikropartikel verzichten. 
  • Für besondere Situationen, z.B. beim Schwimmen oder Sport gibt es wasserfeste Sonnencremes.
  • Sogenannte Wet-Skin Gels können direkt auf nasse Haut aufgetragen werden, ohne sie vorher abzutrocknen: Das macht es leichter, Kinder am Strand oder im Freibad regelmäßig einzucremen.  

Die Laboratorien von La Roche Posay haben mit ANTHELIOS eine Sonnenschutz-Serie mit hohem und sehr hohem Schutz vor UVA und UVB Strahlung entwickelt. Unsere Produkte umfassen Creme-, Gel-, Fluid-, Spray- und Öl-Formeln sowie Sonnenschutz im Stick-Format. Alles verschiedene Texturen, die zu deinem Lebensstil passen und für unterschiedliche Hauttypen geeignet sind: für empfindliche, fettige und zu Akne sowie Pigmentierung neigende Haut. Auch für empfindliche Baby- und Kinderhaut ist die passende ANTHELIOS Sonnenpflege dabei. Unsere Produkte decken viele Eigenschaften und Bedürfnisse ab: von getönten Sonnencremes über den täglichen Sonnenschutz für das Gesicht bis hin zu wasserfesten Texturen, die auch auf nasser Haut, direkt nach dem Schwimmen, aufgetragen werden können. Entdecke alle Sonnenschutz-Produkte der ANTHELIOS Linie von La Roche Posay

Das Haltbarkeitsdatum vom Sonnenschutz muss beachtet werden 

Die alte Flasche Sonnencreme, die seit dem letzten – oder womöglich vorletzten – Urlaub in der hintersten Ecke des Badschranks verstaubt, hat ihre schützende Wirkung vermutlich bereits verloren.  

Unser Tipp: Beim ersten Öffnen der Sonnencreme am besten mit einem wasserfesten Textmarker das Datum auf die Flasche oder Tube schreiben. Du kannst dieses Datum dann mit dem Verwendungsdauer-Symbol nach dem Öffnen auf der Verpackung der Sonnencreme vergleichen. Dieses Symbol erscheint auf allen Kosmetikverpackungen. Es sieht wie eine kleine, offene Dose aus und gibt an, wie lange das Produkt nach dem Öffnen haltbar ist. Bei Sonnencremes sind das meistens 12 Monate.  

Tipp: Babys und Kinder sollten ganz besonders vor UVA- und UVB-Strahlung geschützt werden. In unserem Beitrag zu Sonnencreme für Baby und Kind erfährst du außerdem alles Wichtige zum Thema Sonnenschutz für die Kleinen.  

Mit guter Vorbereitung durch den passenden Sonnenschutz und dem Wissen um richtiges Verhalten bei starker Sonneneinstrahlung bist du vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlung geschützt – und der Sommer kann kommen! 

1 Bundesamt für Strahlenschutz: https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/einfuehrung/einfuehrung_node.html
2 Deutscher Wetterdienst https://www.dwd.de/DE/leistungen/gefahrenindizesuvi/gefahrenindexuvi.html

RICHTIG
ODER FALSCH

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SONNE KANN
EINE VORZEITIGE HAUTALTERUNG VERURSACHEN.

RICHTIG TRUE-ANSWER

UVA-Strahlen schädigen die inneren Bausteine der Haut wie Kollagen- und Elastinfasern. Im Laufe der Zeit führt die Sonneneinstrahlung zu einem Verlust an Volumen und Elastizität sowie zur Faltenbildung. UVB-Strahlen fördern außerdem eine unregelmäßige Pigmentbildung, die zu dunklen Flecken und einem fahlen Teint führen kann. Weltweit sind diese Hautveränderungen als Photo-Aging, also Hautalterung durch Sonne, bekannt.
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SONNENSCHUTZ IST ÜBERFLÜSSIG,
WENN ES BEWÖLKT IST.

FALSCH WRONG-ANSWER

Selbst an einem grauen und regnerischen Tag ist die Haut UV-Strahlen ausgesetzt, die nach und nach die Symptome des Photo-Aging sichtbar werden lassen. Um Ihre Haut vollständig zu schützen, sollten Sie Sonnenschutz jeden Tag verwenden, nicht nur dann, wenn es warm und sonnig ist. 
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JE FRÜHER HAUTKREBS
ENTDECKT WIRD, DESTO BESSER.

RICHTIG TRUE-ANSWER

Bei frühzeitiger Erkennung sind 90% der Hautkrebsarten heilbar. Deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen so wichtig. Verwenden Sie zwischen den Hautarztbesuchen unsere 3-Schritte-Regel [SAVE YOUR SKIN LANDING PAGE], um Ihre Muttermale und die Ihrer Lieben im Auge zu behalten. Und machen Sie unbedingt Sonnenschutzmittel zu einem nicht verhandelbaren Bestandteil des Alltags, um Ihre Muttermale zu schützen und Hautkrebs vorzubeugen.
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ANTHELIOS ist ein Vorreiter auf dem Sonnenschutz-Markt. Sein breites Schutzspektrum und sein hoher Schutzfaktor sind das Ergebnis von mehr als 25 Jahren moderner klinischer Studien im Bereich Sonnenschutz und sonnenempfindliche Haut.

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Unser in Zusammenarbeit mit Dermatologen und Toxikologen entwickeltes Produkt enthält nur essenzielle Inhaltsstoffe, in der richtigen und aktiven Dosierung.

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Die Verträglichkeit unserer Produkte ist für die meisten empfindlichen Hauttypen bestätigt: Reaktive, allergische, zu Akne neigende, atopische oder durch Krebsbehandlungen geschwächte sowie empfindliche Haut.