SONNENSCHUTZ UND HAUTKREBSPRÄVENTION:

WAS SIE WISSEN SOLLTEN

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Das UV-Licht der Sonne ist die Hauptursache für Hautkrebs. Aber dazu muss es nicht kommen. Integrieren Sie den Sonnenschutz in Ihre tägliche Pflegeroutine und wählen Sie dazu eine Sonnencreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor und hohem Breitbandschutz (UVA und UVB). Hautkrebs lässt sich in 3 Hauptkategorien unterteilen: aktinische Keratose, Basalzellkarzinom und Melanom. Die konsequente, lebenslange Anwendung von Sonnenschutzmitteln reduziert die Wahrscheinlichkeit für alle 3 Krebsarten. Wenn Sie viele Muttermale haben, ist es wahrscheinlicher, an Hautkrebs zu erkranken. 35 % der Melanome entstehen nämlich aus bereits bestehenden Muttermalen. Checken Sie Ihre Muttermale nach der ABCDE-Methode:


A: Asymmetrie. Ist Ihr Muttermal asymmetrisch?
B: Begrenzung: Hat Ihr Muttermal einen unregelmäßigen Rand?
C: Colour (Farbe) Verändert sich die Farbe Ihres Muttermals?
D: Durchmesser. Ist der Durchmesser Ihres Muttermals größer als 6 mm?
E: Erhabenheit. Verändert sich Ihr Muttermal?


Wenn Sie eine oder mehrere der obigen Fragen mit "Ja" beantwortet haben, sollten Sie so schnell wie möglich einen Dermatologen aufsuchen, um einen professionellen Muttermal-Check durchführen zu lassen. Bei Früherkennung sind 90 % aller Fälle von Hautkrebs heilbar, weshalb das Screening so wichtig ist. Überprüfen Sie Ihre Muttermale noch heute mit SAVE YOUR SKIN.


Besonders Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 20 Jahren sollten sich schützen. Ein Sonnenschutz ist hier besonders wichtig. Zeigen Sie ihnen zudem die intelligenten Verhaltensweisen auf. Sie werden ihnen für den Rest des Lebens zugutekommen:

• Meiden Sie die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr komplett. Schützen Sie die Haut mit Hüten, Anti-UV-Sonnenbrillen und entsprechender Kleidung. Wählen Sie einen Sonnenschutz mit hohem Sonnenschutzfilter. Das Produkt muss wirksam gegen UVB- und UVA-Strahlen sein und in ausreichenden Mengen alle zwei Stunden neu aufgetragen werden.

Für Behauptungen, dass Sonnenschutzmittel Krebs verursachen, fehlen jegliche Nachweise. Allerdings gibt es überwältigende Beweise dafür, dass Sonnenschutzmittel nicht nur sicher sind, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für Krebserkrankungen, wie Melanome, verringern.

UV-STRAHLEN: HAUPTURSACHE FÜR HAUTKREBS

Sonnenschutz kann Hautkrebs vorbeugen


Längerer Urlaub, die Suche nach immer sonnigeren Reisezielen, Aktivitäten im Freien und künstliche Bräunung tragen dazu bei, diesen Anstieg der Hautkrebserkrankungen zu erklären. Das liegt daran, dass die ultraviolette Strahlung der Sonne die Hauptursache für Hautkrebs ist. Alarmierende Statistiken: Bereits 5 blasenbildende Sonnenbrände vor dem 20. Lebensjahr können das Melanomrisiko um 80 % erhöhen. Glücklicherweise ist ein Sonnenbrand mit dem richtigen Schutz vermeidbar. Daher ist es wichtig, täglich eine Sonnencreme mit breitem Wirkungsspektrum (Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen) zu verwenden.

WAS GENAU IST


HAUTKREBS?

Hautkrebes lässt sich in 3 Hauptkategorien unterteilen:

  • Aktinische Keratose oder solare Keratose Diese sehr verbreiteten Reizungen sind kein Hautkrebs. Es handelt sich dabei um schuppige Flecken mit einer rauen Oberfläche, die dazu neigen, sich auf der Haut zu verbreiten. Sie treten nach häufigem und langem Sonnenbaden auf. Darüber hinaus sind sie ein Anzeichen dafür, dass die Haut sich nicht mehr selbst vor Sonne und UV Strahlen schützen kann. Teilweise können sie zu Hautkrebs führen. Aktinische Keratose kann durch die lebenslange Anwendung von Sonnenschutzmitteln verhindert werden.
  • Basalzellkarzinome: 90 % des Hautkrebses besteht aus Basalzellkarzinomen und wird hauptsächlich durch häufiges und wiederholtes Sonnenbaden im Erwachsenenalter ausgelöst. Die Früherkennung ermöglicht eine erfolgreiche Behandlung, da die Zellen sehr langsam wachsen. Da Basalzellkarzinome hauptsächlich im Gesicht auftreten, können sie zu unansehnlicher Narbenbildung führen. Daher ist es unbedingt notwendig, einen Dermatologen zu kontaktieren, wenn Sie neue Knoten, Beulen oder Geschwüre auf Ihrer Haut bemerken. Um dieser Form von Hautkrebs vorzubeugen, verwenden Sie täglich ein Sonnenschutzmittel mit UVA/UVB-Breitbandfilter, insbesondere auf den der Sonne ausgesetzten Stellen wie dem Gesicht.
  • Melanome: Sie sind bösartige Tumore, die gefährlichste Art von Hautkrebs und können tödlich enden. Sie erscheinen nach kurzen, intensiven Aufenthalten einer zu hohen Sonneneinstrahlung, wie z.B. Sonnenbränden. Sie nehmen die Form von braunen oder schwarzen Flecken auf der gesunden Haut an. In 35 % der Fälle entstehen sie aus bereits vorhandenen Leberflecken. Werden sie während des ersten Stadiums der Entstehung diagnostiziert, können sie durch eine medizinische Behandlung vollständig entfernt werden. Wenn Sie eine verdächtige Veränderung entdecken, ist es unbedingt notwendig einen Dermatologen aufzusuchen.

Klicken Sie HIER, um mehr über die ABCDE-Methode zur Erkennung von Hautkrebs zu erfahren.

WIE HOCH IST


MEIN HAUTKREBSRISIKO?

Verwenden Sie Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, wenn Sie zu einer der folgenden Kategorien gehören

Mehrere Faktoren können Ihr Hautkrebsrisiko beeinflussen: Wenn die unten aufgeführten Faktoren auf Sie zutreffen, sollten Sie besonders darauf bedacht sein, Sonnenschutzmittel zur Vorbeugung von Hautkrebs zu verwenden:

 

Sie sind Fitzpatrick-Lichttyp I /II: Ihre Haut wird nur sehr selten braun oder Sie bekommen oft Sonnenbrand.
  • Sie haben Sommersprossen/Muttermale, die sich in ihrem Aussehen unterscheiden (Größe, Form, Farbe).
  • Sie haben in ihrer Kindheit und Jugendeinen schweren Sonnenbrand erlitten oder Sie waren oft starkem Sonnenlicht ausgesetzt.
  • Es gibt frühere Fälle von Hautkrebs in Ihrer Familie.
  • Klicken Sie HIER, um über die Fitzpatrick-Skala zu erfahren.

    MUTTERMALE UND SONNE:


    EINE SCHLECHTE KOMBINATION

    Schützen Sie Ihre Muttermale, um Hautkrebs vorzubeugen

    Zwischen Kindheit und Erwachsenwerden beeinflusst die Sonnenstrahlung die Muttermale in ihrer Anzahl und Größe. Je mehr Muttermale eine Person hat, umso größer ist die Hautkrebsgefahr, da 35 % aller Melanome tatsächlich aus einem existierendem Muttermal² heraus entstehen. Daher ist es wichtig, Kinder und Jugendliche effektiv vor der Sonne zu schützen, um Neubildungen zu vermeiden. Zusätzlich sorgt Sonnenstrahlung für Reizungen von bestehenden Muttermalen, die sich dadurch als krebserregend herausstellen können.

    Was Sie sich merken sollten? Sonnenschutz verhindert Hautkrebs: Er sollte vor allem in der Kindheit und Jugend, aber auch im Erwachsenenalter alle 2 Stunden großzügig angewendet werden. Wenn Sie viele Muttermale haben, sollten Sie besonders auf die Verwendung von Sonnenschutzmitteln achten, um Hautkrebs vorzubeugen.

    IST MEIN MUTTERMAL


    KREBSARTIG?

    So können Sie Ihre Muttermale nach der ABCDE-Methode checken

    Dermatologen haben die ABCDE-Methode entwickelt, um Muttermale zu checken und zu screenen, die potenziell krebserregend sind. Wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Ihr(e) Muttermal(e) zutrifft, sollten Sie so schnell wie möglich einen Dermatologen aufsuchen, um sich professionell untersuchen zu lassen.

    A: Asymmetrie. Ist Ihr Muttermal asymmetrisch?
    B: Begrenzung: Hat Ihr Muttermal einen unregelmäßigen Rand?
    C: Colour (Farbe) Verändert sich die Farbe Ihres Muttermals?
    D: Durchmesser. Ist der Durchmesser Ihres Muttermals größer als 6 mm?
    E: Erhabenheit. Verändert sich Ihr Muttermal?

    HAUTKREBS:


    FRÜHERKENNUNG IST ENTSCHEIDEND

    Bei frühzeitiger Erkennung sind 90 % der Hautkrebsarten heilbar. Daher ist das Hautkrebs-Screening besonders wichtig. In diesen Fällen raten wir Ihnen einen Dermatologen aufzusuchen:

    • Wenn Sie ein neues Muttermal bemerken,
    • Sollte sich ein Muttermal im Aussehen verändern,
    • Wenn Sie noch nie eine Untersuchung am ganzen Körper auf Muttermale durchgeführt haben
    Denken Sie daran: Je früher Hautkrebs diagnostiziert wird, desto größer sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung. Wenden Sie zwischen den Besuchen beim Dermatologen unsere 3-Schritte-Formel [SAVE YOUR SKIN LANDING PAGE] an, um Ihre Leberflecke und die Ihrer Angehörigen im Auge zu behalten. Ebenfalls unerlässlich ist die Verwendung von Sonnenschutzmitteln. Sonnencremes mit einem hohen bis sehr hohen Lichtschutzfaktor (LSF 30 - 50) sollten zu einem festen Bestandteil Ihres Alltags werden. So können Sie bestehende Muttermale schützen und Anzeichen von Hautkrebs vorbeugen.

    SONNENSCHUTZ IN DER KINDHEIT

    BEUGT MELANOMEN IM SPÄTEREN LEBEN VOR

    Dermatologen sind sich einig, dass das kritische Zeitfenster für die Prävention von Hautkrebs zwischen 0 und 20 Jahren liegt. 86 % der Melanome sind auf eine übermäßige Sonneneinstrahlung (UVA- und UVB-Strahlen) zurückzuführen und 80 % der durch die Sonne verursachten Hautschäden treten vor dem 18. Lebensjahr auf. Deshalb ist sonnensicheres Verhalten im Kindes- und Jugendalter für die Sicherung der zukünftigen Gesundheit, auch über Jahrzehnte hinweg, unerlässlich. Tipp: Bringen Sie Kindern schon früh das richtige Verhalten in der Sonne bei, damit sie beim Schutz ihrer Haut auch später selbständig handeln können. Die wichtigsten Sonnen-Regeln:

    • Halten Sie sich zwischen 11 Uhr und 15 Uhr im Schatten auf, wenn die Sonne am stärksten ist.
    • Tragen Sie schützende Kleidung wie beispielsweise einen Hut, eine Sonnenbrille oder ein langärmeliges T-Shirt.
    • Tragen Sie einen sehr hohen Sonnenschutz mit UVA-UVB-Filter alle 2 Stunden oder nach dem Schwimmen, Abtrocknen oder Schwitzen auf.

    Ausführliche Informationen darüber, wie Kinder vor der Sonne geschützt werden können, finden Sie HIER.

    Eventuelle Gerüchte über die Sicherheit von Sonnenschutz-Produkten verunsichern Sie? Erfahren Sie HIERmehr über die richtige Sonnenpflege:

    WELCHER SONNENSCHUTZ WIRKT BEI HAUTKREBS?

    La Roche-Posay unterstützt Sie beim richtigen Umgang mit Sonnenschutz. Unsere Produkte helfen dabei, Hautveränderungen und Anzeichen von Hautkrebs vorzubeugen. Daher stellen wir Ihnen die fortschrittlichste Sonnenschutztechnologie zur Verfügung, die auf dem Markt erhältlich ist: Anthelios.

    Anthelios-Sonnenschutz: Anzeichen von Hautkrebs vorbeugen

    Die von 25.000 Dermatologen weltweit empfohlenen Sonnenschutzprodukte der Anthelios-Reihe mit hohem Breitspektrum-Lichtschutzfaktor verfügen über unsere patentierte XL Protect-Technologie, das Ergebnis sorgfältiger Forschung und umfangreicher klinischer Dokumentation.

    Die Anthelios Sonnenschutz-Produkte von La Roche-Posay bieten, dank einer Vielzahl an Texturen, optimalen Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen in jeder Situation. Die Sonnenschutz-Reihe wurde entwickelt, um auch empfindlichen Hauttypen Wohlbefinden und Schutz zu bieten. ANTHELIOS umfasst unter anderem einen getönten Sonnenschutz, ein ultraleichtes Fluid, eine Gel-Creme für fettige Haut und eine feuchtigkeitsspendende Sonnenmilch. Zudem bietet La Roche-Posay sanfte, speziell für Kinder entwickelte Sonnenschutz-Formeln. Unser Rat: Integrieren Sie den Sonnenschutz in Ihre tägliche Pflegeroutine und überprüfen Sie Ihre Muttermale regelmäßig, um Anzeichen von Hautkrebs weitestgehend vorbeugen zu können.

    KANN SONNENSCHUTZ


    KREBS VERURSACHEN?

    Ist Sonnenschutz sicher?

    Die Sicherheit von Sonnenschutzprodukten steht derzeit im Mittelpunkt zahlreicher Online-Debatten. Jüngste Behauptungen haben sogar angedeutet, dass Sonnenschutzmittel Anzeichen von Krebs verursachen können. Wissenschaftliche Erkenntnisse liegen allerdings nicht vor und derartige Behauptungen sind völlig unbegründet.

    Fakt: Keine bisher publizierten Daten zeigen Gesundheitsschäden beim Menschen aufgrund der regelmäßigen Anwendung von Sonnenschutzprodukten4. Die Sicherheit von Sonnenschutz wird seit vielen, vielen Jahren in Labors und an lebenden Probanden untersucht. Die Ergebnisse dieser Studien bieten überzeugende Nachweise dafür, dass Sonnenschutzmittel nicht nur effizient, auch den nötigen Schutz für die Haut bieten.

    Kann Sonnenschutz Krebs verursachen?

    Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien haben Behauptungen widerlegt, dass Sonnenschutz Melanome verursachen kann. Umfassende Bewertungen von Tausenden von Menschen haben kategorisch gezeigt, dass die Verwendung von Sonnenschutz das Risiko, ein Melanom zu entwickeln, nicht erhöht.5,6

    Fakt: Die Sonne kann Anzeichen von Hautkrebs verursachen. Wir wissen, dass die Sonne – oder UV-Strahlen – Hautkrebs verursachen kann. Hochwertige Sonnenschutz-Produkte können jedoch Melanomen vorbeugen, werden sie richtig angewendet. 86 % der Melanom-Fälle sind auf eine übermäßige Sonnenbestrahlung zurückzuführen. Das Journal of Clinical Oncology veröffentlichte 2011 eine klinische Studie an über 1.600 Personen, die zeigte, dass die regelmäßige Anwendung von Sonnenschutzprodukten die Inzidenz des Melanoms um 50-73 % reduzierte.

    Fakt: Wenn Sie Ihre Haut täglich schützen und Ihre Muttermale regelmäßig untersuchen, können Sie Ihr Hautkrebsrisiko minimieren.

    [SAVE YOUR SKIN] bietet Ihnen Unterstützung. Dort finden Sie eine Menge klare, informative und interaktive Tools und erfahren Sie, wie Sie Ihre Haut und die Ihrer Familie überprüfen und verdächtige Läsionen so früh wie möglich erkennen können.

     

    1American Association for Cancer Research Press Release, May 29, 2014 http://www.aacr.org/Newsroom/Pages/News-Release-Detail.aspx?ItemID=553#.WKyFqxLhAvo

    2The Syndicat National des Dermatologues-Vénérologues (National Union of Dermatologists-Venereologists).

    3Parkin DM, Mesher D, Sasieni P. Cancers attributable to solar (ultraviolet) radiation exposure in the UK in 2010. Br J Cancer 2011; 105:S66-S69.

    4Burnett, ME & Wang, SQ. Current sunscreen controversies: A critical review. Photodermatology, Photoimmunology & Photomedicine. 2010. 27, 58–67.

    5Huncharek M, Kupelnick B. Use of topical sunscreens and the risk of malignant melanoma: a meta-analysis of 9067 patients from 11 case-control studies. Am J Public Health 2002; 92:1173-1177.

    6Dennis LK, Beane Freeman LE, VanBeek MJ. Sunscreen use and the risk for melanoma: a quantitative review. Ann Intern Med 2003; 139:966-978.

    RICHTIG
    ODER FALSCH

    SONNE KANN
    VORZEITIGE ANZEICHEN VON HAUTALTERUNG VERURSACHEN.

    RICHTIG

    UVA-Strahlen wirken sich negativ auf die inneren Bausteine der Haut, wie Kollagen- und Elastinfasern, aus. Im Laufe der Zeit führt die Sonneneinstrahlung zu einem Verlust an Volumen und Elastizität sowie zur Faltenbildung. UVB-Strahlen fördern außerdem eine unregelmäßige Pigmentbildung auf der Haut, die zu dunklen Flecken und einem fahlen Teint führen kann. Weltweit sind diese Hautveränderungen als Photo-Aging, also Hautalterung durch Sonne, bekannt.
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    SONNENSCHUTZ IST ÜBERFLÜSSIG,
    WENN ES BEWÖLKT IST.

    FALSCH

    Selbst an einem grauen und regnerischen Tag ist die Haut UV-Strahlen ausgesetzt, die nach und nach die Symptome des Photo-Aging sichtbar werden lassen. Um Ihre Haut vollständig zu schützen, sollten Sie Sonnenschutz jeden Tag verwenden, nicht nur dann, wenn es warm und sonnig ist. 
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    JE FRÜHER HAUTKREBS
    ENTDECKT WIRD, DESTO BESSER.

    RICHTIG

    Bei frühzeitiger Erkennung können 90 % der Hautkrebsarten geheilt werden. Deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen so wichtig. Verwenden Sie zwischen den Hautarztbesuchen unsere Save-Your-Skin-Tipps [SAVE YOUR SKIN LANDING PAGE], um Ihre Muttermale und die Ihrer Lieben im Auge zu behalten. Wichtiger Tipp: Machen Sie unbedingt Sonnenschutzmittel zu einem elementaren Bestandteil des Alltags, um bestehende Muttermale zu schützen und möglichen Hautkrebs-Anzeichen vorzubeugen.
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