WIE BEEINFLUSSEN ERKÄLTUNGEN UND GRIPPEN MEINE EMPFINDLICHE ZU UNREINHEITEN NEIGENDE HAUT?

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Schlafmangel, eine häufige Nebenwirkung von Erkältungen und Grippen, kann dazu führen, dass sich der Zustand sensibler Haut verändert. Wenn wir nicht genug Schlaf bekommen, neigen wir schneller zu fahler Haut und Schwellungen unter den Augen. Mit der Zeit kann Schlafmangel zu einem vorzeitigen Alterungsprozess führen und sogar zur Verstärkung von Makeln.

 

Die Zeit während einer Erkältung oder Grippe kann für uns und unsere Haut zur Herausforderung werden. Ständiges Naseputzen kann zum Beispiel die Haut unter und um die Nase herum reizen. Unsere Nasen mit Taschentüchern zu reizen kann zu rissiger Haut, Rötungen und erhöhter Empfindlichkeit führen. Bestehende Makeln oder Mitessern um die Nase herum können sich mitunter entzünden.

 

Bei Erkältungen und grippalen Infekten benötigt unser Körper viel Flüssigkeit. Deswegen fühlt sich unsere Haut während einer Erkältung schnell trocken und stumpf an. Die Krankheiten selbst, aber auch die Medikamente, die wir einnehmen, und die Tatsache, dass wir häufig bettlägerig sind, führen dazu, dass der Haut Feuchtigkeit entzogen wird.

WAS HILFT GEGEN TROCKENE HAUT?

Die Haut zum Strahlen bringen

Sie können die Anzeichen fahler Haut durch eine ausgewogene Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und einer hydrierenden Hautpflege-Routine mildern. Eine gesunde Ernährung kann Ihnen Ihr Strahlen zurückbringen! Die Vitamine, auf die Sie achten sollten, sind die Haut-Vitamine A, B und E. Diese können helfen, den Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren und die Regeneration zu unterstützen. Versuchen Sie zudem eisenhaltige Lebensmittel auf Ihren Speiseplan zu setzen. Das Eisen kann dazu beitragen, dass die Produktion der roten Blutkörperchen stimuliert wird. Rote Blutkörperchen sind ein wichtiger Partner für strahlende und gesunde Haut. Bezüglich der Hautpflege sollten Produkte, die Sie zum Strahlen bringen, zu Ihren Favoriten gehören. Tipp: Verwenden Sie vor der Feuchtigkeitscreme ein hydrierendes Serum. Gesichtsseren mit z.B. Hyaluron spenden der Haut tiefenwirksam Feuchtigkeit und fördern einen strahlenden Teint. Gesichtsmassagen können ebenfalls ein Weg sein, die Haut zum Strahlen zu bringen.

Wunde Nasen

Wunde Nasen kommen häufig mit einer Erkältung einher. Der Versuch die Rötungen zu kaschieren, kann die Haut noch mehr reizen. Die wichtigste Regel lautet: Sensible Haut nicht reizen. Versuchen Sie beim Abschminken oder beim Reinigen Ihres Gesichts nicht an den sensiblen Stellen zu reiben. Verwenden Sie sanfte Reinigungsprodukte für das Gesicht, tragen Sie diese mit tupfenden Bewegungen auf und spülen Sie sie mit lauwarmem Wasser ab.

Versorgen Sie Ihre Haut mit Feuchtigkeit

Der erste Schritt Ihrer Haut Feuchtigkeit zurück zu geben ist sehr einfach: verwenden Sie eine Feuchtigkeitspflege. Versorgen Sie Ihre Haut mindestens morgens und abends mit Feuchtigkeit, während Sie sich von einer Erkältung oder Grippe erholen. Bei Bedarf trockene, gereizte Partien auch während des Tages mit einer beruhigenden Pflege eincremen. Die Versuchung lange heiße Duschen zu nehmen, um sich nach einer Krankheit erfrischt zu fühlen, ist verlockend, aber dies kann Ihre Haut austrocknen. Verwenden Sie während der Dusche zudem ein sanftes Reinigungsprodukt, das Ihre Haut mit Feuchtigkeit versorgt, ohne sie anzugreifen.

RICHTIG
ODER FALSCH

CHEILITIS IST DER WISSENSCHAFTLICHE
BEGRIFF FÜR RISSIGE LIPPEN.

RICHTIG

Cheilitis ist ein anderer Ausdruck für rissige Lippen. Die Lippen werden trocken und schuppig, und es können schmerzhafte Längsrisse entstehen. Auch die Haut um die Lippen herum ist manchmal gereizt. Diese Trockenheit verursacht ein unangenehmes Brennen der Lippen.
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ÜBER RISSIGE LIPPEN ZU LECKEN
IST EINE GUTE IDEE.

FALSCH

Menschen mit trockenen und rissigen Lippen lecken häufig darüber und zupfen oder beißen Hautfetzen ab. Das ist zwar äußerst verlockend, verschlimmert die Situation aber nur noch weiter. Die natürliche Schutzschicht der Haut wird dadurch zerstört und ein Teufelskreis beginnt.
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EINE VERBRENNUNG 1. GRADES
IST GENAU WIE EIN SONNENBRAND.

RICHTIG

Eine Verbrennung 1. Grades ist genau wie ein Sonnenbrand. Sie betrifft nur die oberste Hautschicht und führt zu einer Rötung und Schmerzempfindung im betroffenen Bereich. Bei oberflächlichen Hautverbrennungen kommt es aufgrund der Histaminfreisetzung auch oft zu Juckreiz.
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DIE HAUT WIRD TROCKENER,
WENN MAN KRANK IST.

RICHTIG

Erkältungen und grippale Infekte saugen die Feuchtigkeit aus unserer Haut, so dass sie sich trocken und stumpf anfühlt. Die Krankheiten selbst, aber auch die Medikamente, die wir einnehmen, und die Tatsache, dass wir häufig bettlägerig sind, führen dazu, dass der Haut Feuchtigkeit entzogen wird.
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Die Verträglichkeit unserer Produkte ist für die meisten empfindlichen Hauttypen bestätigt: Reaktive, allergische, zu Akne neigende, atopische oder durch Krebsbehandlungen geschwächte, sowie empfindliche Haut.