Vitamin D: Darum ist es so wichtig für deine Haut

Vitamine sind unerlässlich für unser allgemeines Wohlbefinden – und auch für das Erscheinungsbild der Haut. Welche Rolle Vitamin D dabei spielt und wie du deine Haut mit der richtigen Pflege stärken kannst, verraten wir dir hier.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D bezeichnet eine Gruppe fettlöslicher Vitamine. Im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen werden fettlösliche Vitamine vom Körper gespeichert. Vitamin D beispielsweise wird in der Leber sowie im Muskel- und Fettgewebe eingelagert. Zu den wichtigsten Arten zählen Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). Streng genommen handelt es sich bei Vitamin D allerdings nicht um ein klassisches Vitamin, sondern um ein Hormon. Vitamine werden als organische Stoffe definiert, die der Körper zum Leben benötigt, aber nicht oder nur in unzureichenden Mengen selbst bilden kann. Bei Hormonen hingegen handelt es sich um Botenstoffe, die vom Organismus hergestellt werden. Bei der Entdeckung von Vitamin D Anfang des 20. Jahrhunderts wussten die Forscher noch nicht, dass es vom Körper selbst produziert wird. So wurde es als das vierte bekannte Vitamin eingestuft und erhielt, in alphabetischer Reihenfolge, die Bezeichnung Vitamin D.

 

Welche Funktionen erfüllt Vitamin D im Körper?

Vitamin D ist vor allem für die Knochen essenziell, denn es fördert die Bildung der Knochenstammzellen. Zudem steuert es die Kalzium-Aufnahme im Darm und unterstützt die Mineralisation der Knochen mit Kalzium und Phosphat.1 Darüber hinaus wirkt Vitamin D inflammatorischen Prozessen im Körper entgegen2 und kann unter anderem Immunüberreaktionen, wie etwa bei Allergien oder Autoimmunerkrankungen, mildern.3 Zusätzlich scheint Vitamin D sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, die Psyche und die Kräftigung der Muskulatur auszuwirken. Zu diesen Bereichen sind allerdings noch weitere wissenschaftliche Untersuchungen notwendig.

 

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Vitamin D und der Sonne?

Die Sonne spielt eine große Rolle für einen ausgeglichenen Vitamin-D-Haushalt. Während wir die meisten Vitamine über die Nahrung aufnehmen müssen, kann der Körper Vitamin D in der Haut mithilfe von Sonnenlicht selbst bilden. Das Vitamin wird deshalb häufig auch als Sonnenvitamin bezeichnet. Bei Kontakt mit den UV-B-Strahlen der Sonne wird das in der Haut natürlich vorhandene Provitamin D3 in Prävitamin D3 umgewandelt. Weitere Stoffwechselprozesse bilden hieraus schließlich Vitamin D. Für diesen Vorgang ist vor allem die Intensität der UV-B-Strahlung maßgeblich. Diese lässt im Winter stark nach, sodass die Bildung von Vitamin D durch die Sonne so gut wie nicht möglich ist. Daher kann es sinnvoll sein, das Vitamin während der Wintermonate mit Nahrungsergänzungsmitteln zu supplementieren.

Vitamin D und Sonnencreme

Auch die Verwendung von Sonnencreme beeinträchtigt die Vitamin-D-Bildung, da ein Eindringen der UV-B-Strahlen in die Haut verhindert wird. Gleichzeitig schützt die Sonnenpflege aber natürlich vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlung. Um die Gefahr von Sonnenbrand und Hautkrebs möglichst gering zu halten, solltest du daher keinesfalls auf einen ausreichenden Sonnenschutz verzichten.

Vitamin D und Solarium - sinnvoll oder nicht?

Besonders während der kälteren und sonnenarmen Jahreszeiten nutzen viele Menschen gerne die Sonnenbank. Allerdings ist die UV-Strahlung in Solarien in etwa so intensiv wie die Strahlung der Sonne am Äquator zur Mittagszeit. Bei den meisten Solarien wird die für die Vitamin D-Synthese benötigte UV-B-Strahlung weitestgehend herausgefiltert, um Sonnenbrand vorzubeugen. Die UV-A-Strahlen werden hingegen intensiviert, um den gewünschten Bräunungseffekt zu erzielen. Dadurch steigt das Risiko für Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung um ein Vielfaches, während die künstliche UV-Bestrahlung kaum Nutzen für eine Versorgung für eine Versorgung mit Vitamin D bietet.

Welche Wirkung hat Vitamin D auf die Haut?

Die Haut spielt eine zentrale Rolle für unsere Versorgung mit Vitamin D. Gleichzeitig benötigt die Haut aber auch ausreichende Mengen des Vitamins, um ihre Schutzfunktionen aufrechtzuerhalten.

Vitamin D

  • kann den Feuchtigkeitsgehalt der Haut verbessern
  • unterstützt die Regenerationsfähigkeit der Haut
  • bietet Schutz vor freien Radikalen und damit verbundenen Zellschäden
  • wirkt Inflammationen der Haut entgegen
  • trägt zum Schutz der Haut vor UV-Strahlung bei
  • kann die Anzeichen verschiedener akuter und chronischer Hautanliegen mildern

Dank dieser vielseitigen Wirkeigenschaften auf die Haut kann Vitamin D auch den Anzeichen von frühzeitiger Hautalterung entgegenwirken.

 

Wodurch entsteht Vitamin D-Mangel?

Vitamin D-Mangel ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind fast 60 % der Bevölkerung nicht ausreichend mit dem wichtigen Vitamin versorgt.4 Als Ursache für einen Vitamin D-Mangel kommen verschiedene Einflussfaktoren in Frage: Bestimmte körperliche Anliegen, die Einnahme von Medikamenten sowie anhaltender Stress sind mögliche Auslöser für ein Vitamin D-Defizit. Auch Faktoren wie zunehmendes Alter, Übergewicht, der eigene Hauttyp und der individuelle Lebensstil beeinflussen, wie effektiv die Haut Vitamin D herstellen kann.5 Die Unterversorgung mit Vitamin D betrifft jedoch vor allem Menschen, die sich viel in Innenräumen aufhalten und wenig Kontakt mit Sonnenlicht haben.

Tipp: Ob ein Vitamin D-Mangel vorliegt, kann durch eine einfache Blutuntersuchung beim Arzt bestimmt werden.

 

Anzeichen von Vitamin D-Mangel

Die möglichen Anzeichen einer Unterversorgung mit Vitamin D sind vielfältig und können den gesamten Körper betreffen. Typisch sind vor allem

  • eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte
  • Knochenschmerzen durch eine gestörte Knochenmineralisation
  • Muskelschwäche und Muskelschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen
  • Migräne
  • Haarausfall

Darüber hinaus kann es insbesondere im höheren Alter zu Osteoporose kommen. Selbstverständlich können diese Anzeichen auch andere, medizinische Ursachen haben. Es ist daher immer ratsam, Auffälligkeiten mit einem Arzt zu besprechen.

 

Vitamin D bei Babys und Kindern

Bei Babys und Kindern ist Vitamin D essenziell für den Knochenaufbau und die Bildung der Zähne. Besonders Säuglinge zählen jedoch zur Risikogruppe einer Unterversorgung. Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ – eine Initiative des Bundesernährungsministeriums und beteiligter Fachgesellschaften – empfiehlt deshalb, Babys in den ersten ein-bis eineinhalb Lebensjahren zusätzlich Vitamin D zuzuführen.6

 

Kann Vitamin D überdosiert werden?

Wird Vitamin D über die Nahrung aufgenommen oder durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt, ist eine Überdosierung in der Regel nicht möglich. Bei einer Supplementierung mit Nahrungsergänzungsmitteln kann es jedoch durchaus zu einer Überdosierung kommen. Das liegt vor allem, daran, dass Präparate mit Vitamin D meist hohe Konzentrationen enthalten und der Körper das Vitamin speichert. Anzeichen einer akuten Vitamin D-Überdosierung sind zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchkrämpfe und Dehydrierung.

Welche Auswirkungen hat Vitamin D-Mangel auf die Haut?

Ein Vitamin D-Defizit wirkt sich in unterschiedlicher Weise auch auf die Haut aus. Hier findest du eine Übersicht darüber, wie eine Unterversorgung mit Vitamin D und bestimmte Hautzustände zusammenhängen können.

 

Trockene Haut

Für ein geschmeidig glattes Hautbild ist eine intakte Hautschutzbarriere essenziell. Sie schützt vor Feuchtigkeitsverlust und vor Einflüssen aus der Umwelt, wie etwa UV-Strahlung, Allergenen und schädlichen Bakterien. Ist das Gleichgewicht dieser natürlichen Schutzbarriere jedoch gestört, wird sie durchlässig. Die Haut neigt vermehrt zu Trockenheit, rauen Stellen, Spannungsgefühlen, Irritationen und Anzeichen von Falten. Studien legen nahe, dass ein Mangel an Vitamin D häufig mit trockener Haut einhergeht.7

 

Juckreiz

Stetig anhaltender oder wiederkehrender Juckreiz kann das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Dazu kommt, dass die Ursachen vielfältig und nicht immer leicht zu bestimmen sind. Ein möglicher Grund für unangenehm juckende Haut ist ein Mangel an Vitamin D. Bei Juckreiz, der über mehrere Wochen anhält, ist in jedem Fall eine medizinische Abklärung zu empfehlen.

 

Unreine und zu Akne neigende Haut

Neigt die Haut zu Unreinheiten bis hin zu Akne, liegt eine erhöhte Produktivität der Talgdrüsen vor. Der übermäßige Talg setzt sich in den Poren ab und verstopft sie. Es bilden sich Mitesser, woraus bei Kontakt mit Bakterien inflammatorische Anzeichen von Pickeln entstehen können. Zu Unreinheiten und Akne neigende Haut wird ebenfalls durch ein Vitamin D-Defizit begünstigt. Das Vitamin kann die Talgproduktion regulieren und gleichzeitig inflammatorischen Prozessen entgegenwirken.8

 

Vitamin D bei verschiedenen Hautanliegen

Vitamin D gewinnt auch in Zusammenhang mit bestimmten akuten oder chronischen Hautanliegen immer mehr an Bedeutung. Insbesondere für Anliegen mit Anzeichen von Inflammationen spielt Vitamin D eine wichtige Rolle.

 

Neurodermitis

Bei Neurodermitis (auch: atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) handelt es sich um ein chronisches, in Schüben verlaufendes Hautanliegen. Das Hautbild ist von Inflammationen, trockenen Stellen und Rötungen geprägt, die von teils starkem Juckreiz begleitet werden. Vor allem im Winter lässt sich häufig eine Intensivierung der Neurodermitis beobachten. Hier kann eine Supplementierung mit Vitamin D hilfreich sein. So haben beispielsweise verschiedene Untersuchungen bei Kindern gezeigt, dass das Vitamin die Anzeichen von Neurodermitis mildern kann.9

 

Schuppenflechte

Schuppenflechte (auch: Psoriasis) bezeichnet ebenfalls ein chronisches, inflammatorisches Hautanliegen. Schuppenflechte wird durch eine Autoimmunreaktion ausgelöst, wobei der Körper die eigenen Hautzellen angreift. Die Haut reagiert darauf mit einer verstärkten Bildung von Hautzellen und übermäßiger Verhornung. Die für Schuppenflechte typischen Anzeichen sind rote Flecken mit silbern wirkenden Hautschuppen sowie starker Juckreiz. Dank seiner antiinflammatorischen Wirkung kann Vitamin D diese Anzeichen mildern und der Abwehrreaktion der Haut entgegenwirken.

Nesselsucht

Nesselsucht (auch: Urtikaria) ist ein Hautanliegen, bei dem Rötungen, Quaddeln und Juckreiz auftreten. Die Nesselsucht kann akut oder chronisch verlaufen, wobei die akute Form am häufigsten vorkommt. Die Ursachen für Nesselsucht sind nicht immer eindeutig. Es kommen verschiedene Auslöser in Frage, wie beispielsweise Allergien, Infektionen oder Autoimmunreaktionen. Auch hier können die vielseitigen und antiinflammatorischen Eigenschaften von Vitamin D dazu beitragen, die Anzeichen von Nesselsucht zu mildern.

Die Haut stärken:

Vitamin D in Kombination mit anderen Wirkstoffen Neben Vitamin D gibt es noch weitere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die sich positiv auf die Haut auswirken können.

 

Zink

Zink ist ein Spurenelement und als solches an vielen Prozessen im Körper beteiligt. So reguliert es etwa den Vitamin A-Stoffwechsel und spielt bei der Zellteilung eine wichtige Rolle. Zudem verfügt Zink über antiinflammatorische, antibakterielle und antiandrogene Eigenschaften. Das Spurenelement ist dank seiner Vielseitigkeit auch für das Erscheinungsbild der Haut von großer Bedeutung. Zink wird insbesondere bei fettiger und zu Unreinheiten neigender Haut eingesetzt, um die Anzeichen zu mildern.

 

Vitamin C

Vitamin C gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet. Vitamin C ist vor allem dafür bekannt, zu einem starken Immunsystem beizutragen. Es ist aber auch für einen strahlend frischen Teint unverzichtbar. Es schützt als Antioxidans vor freien Radikalen und ist am Aufbau des Kollagengerüsts beteiligt. Somit wirkt Vitamin C Anzeichen frühzeitiger Hautalterung entgegen und unterstützt ein straffes, jugendlich wirkendes Hautbild.

 

Vitamin A: Retinol

Ebenso wie Vitamin C, kann auch Vitamin A zu einem natürlich schönen Hautbild beitragen. So spielt Vitamin A beispielsweise bei der Bildung von Hautzellen eine wichtige Rolle. Als Wirkstoff in der Hautpflege kommt vor allem Retinol zum Einsatz – ein Vitamin A-Derivat, das zur Gruppe der Retinoide zählt. Es wirkt antioxidativ, fördert die Regeneration der Haut und trägt zu ihrer Elastizität bei. Zudem unterstützt Retinol einen ausgeglichenen Feuchtigkeitsgehalt in der Haut.

 

Vitamin B3: Niacinamid

Ein weiteres wichtiges Vitamin – genauer gesagt, ein Vitamin-Derivat – ist Niacinamid. Bei Niacinamid handelt es sich um die aktive Form von Vitamin B3. Niacinamid ist für jeden Hauttyp geeignet und stärkt die Hautschutzbarriere. Außerdem wirkt das Vitamin B3-Derivat feuchtigkeitsspendend und hautberuhigend. Darüber hinaus kann Niacinamid die Aktivität der Talgdrüsen regulieren10 und Anzeichen von Unreinheiten mildern.

 

Kalzium

Kalzium (auch: Calcium) ist ein wichtiger Mineralstoff, der unerlässlich für die Festigkeit der Knochen und Zähne ist. In der Haut ist Kalzium Teil des Energiestoffwechsels der Zellen. Zudem unterstützt der Mineralstoff die Hautschutzbarriere und fördert die Regenerationsfähigkeit der Haut.

 

Welche Produkte mit Vitamin D gibt es?

Vitamin D kann über die Nahrung, aber auch über die Haut aufgenommen werden. Hierfür stehen verschiedene Produktarten zur Auswahl. Für die richtige Anwendung und Dosierung kannst du dich jederzeit in der Apotheke oder bei deinem Hausarzt beraten lassen.

  • Tropfen mit Vitamin D: Vitamin D benötigt Fett, damit es vom Körper verarbeitet werden kann. Bei Präparaten in Tropfenform wird das Vitamin D deshalb in Öl gelöst. Hierbei solltest du vor allem darauf achten, dass es sich um ein hochwertiges Öl handelt.
  • Ampullen mit Vitamin D: Bei Vitamin D-Ampullen handelt es sich um kleine Fläschen, deren Inhalt in der Regel als Tagesdosis getrunken wird. Es gibt jedoch auch Ampullen mit einer Injektionslösung, die vom Arzt per Spritze verabreicht wird.
  • Cremes mit Vitamin D: Vitamin D-Cremes kommen vor allem bei Hautanliegen wie Ekzemen oder Schuppenflechte zum Einsatz.

Vitamin D in Lebensmitteln

Den Tagesbedarf an Vitamin D über die Nahrung zu decken, ist schwierig. Zwar kommt das Vitamin in verschiedenen Nahrungsmitteln vor, jedoch nur in geringen Mengen. Dabei ist Vitamin D vor allem in tierischen Nahrungsquellen zu finden, insbesondere in Leber und fettreichen Fischen. Darüber hinaus enthalten auch Avocados sowie einige Pilzsorten, wie Champignons und Pfifferlinge, kleine Mengen an Vitamin D. Besonders in den Wintermonaten reicht dies aber nicht aus, um den Tagesbedarf zu decken. Immer häufiger sind auch Lebensmittel erhältlich, denen Vitamin D zugesetzt wird.

Mit welcher Hautpflege kann ich meine Haut bei Vitamin D-Mangel unterstützen?

Eine Unterversorgung mit Vitamin D wirkt sich auf das Hautbild aus und begünstigt Anzeichen von Trockenheit, Juckreiz, Ekzemen oder Akne. Eine Pflege mit hautstärkenden Inhaltsstoffen kann diese Anzeichen mildern und langfristig zu einem ebenmäßigeren, frischen Teint beitragen. Bei La Roche Posay findest du eine große Auswahl an Pflegeprodukten, die zu deinem Hautanliegen passen.

Gut zu wissen: Alle Formeln der La Roche Posay-Hautpflegeprodukte enthalten mineralisiertes Thermalwasser. Es beruhigt empfindliche, zu Irritationen neigende Haut und stärkt die Hautschutzbarriere.

 

Toner mit Zink bei fettiger, zu Unreinheiten neigender Haut

SEROZINC Adstringierender Toner reinigt, klärt und beruhigt fettige, unreine Haut. Anzeichen oberflächlicher Irritationen werden gemildert. Zudem sorgt die Formel mit Zinksulfat für einen mattierenden Effekt auf der Haut.

 

Serum mit Vitamin C für einen strahlenden Teint

PURE Vitamin C10 Serum ist ein antioxidatives, regenerierendes Anti-Falten-Serum. Die leichte und zugleich intensive Pflege für empfindliche Haut wirkt Anzeichen der Hautalterung entgegen und trägt zu einer verbesserten Hautqualität bei.

Regenerierendes Serum mit Retinol und Vitamin B3 RETINOL B3 Serum lässt die Haut glatter und strahlender aussehen. Reines Retinol mit zeitversetzter Freisetzung sowie hautregenerierendes Vitamin B3 wirken Anzeichen von Falten und einem ungleichmäßigen Hautton entgegen. Das feuchtigkeitsspendende Serum ist auch für empfindliche Haut geeignet und hinterlässt ein samtiges, nicht klebendes Finish.

Feuchtigkeitspflege für trockene bis sehr trockene Haut im Gesicht

TOLERIANE Dermallergo Creme pflegt zu Allergien neigende und trockene bis sehr trockene Haut. Die feuchtigkeitsspendende Formel beruhigt die Haut sofort, wirkt Rötungen entgegen und beugt ihnen langanhaltend vor.

 

Stärkende und schützende Creme für sehr trockene, zu Ekzemen neigende Haut

LIPIKAR Baume AP+M Körperbalsam mit Niacinamid unterstützt das Mikrobiom der Haut. Der pflegende Balsam beruhigt die Haut und mildert Juckreiz, ohne zu fetten oder zu kleben.

Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist unerlässlich für unser Wohlbefinden und unsere Haut. Es wird vom Körper mithilfe von Sonnenlicht in der Haut gebildet und zum Teil auch über die Nahrung aufgenommen. Allerdings ist Vitamin D-Mangel in Deutschland weit verbreitet. Die Unterversorgung mit Vitamin D kann sich sichtbar auf die Haut auswirken. So kommt es häufig zu Trockenheit, Juckreiz und der Neigung zu Ekzemen. Anzeichen von Unreinheiten und Akne können ebenfalls durch ein Vitamin D-Defizit begünstigt werden. In vielen Fällen ist eine Supplementierung des Vitamins durch Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll. Zudem können spezielle Cremes mit Vitamin D bei Hautanliegen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis mildernd wirkend. Zusätzlich sorgt eine Hautpflege mit stärkenden Wirkstoffen für ein ausgeglichenes Hautbild mit einem strahlend frischen Teint.

 

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1 Carmeliet G., Dermauw V., Bouillon R. Vitamin D signaling in calcium and bone homeostasis: A delicate balance. Best Practice & Research Clinical Endocrinology & Metabolism. 2015 Aug; 29(4):621-631. URL: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1521690X15000627

2 Yin K., Agrawal D. Vitamin D and inflammatory diseases. J Inflamm Res. 2014; 7:69-87. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4070857/

3 Schmiedel V. Wie wir das Immunsystem gezielt stärken können. Uro-News. 2012 Sep; 25(9):44-47. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8423507/

4 Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Wie sind die Deutschen mit Nährstoffen versorgt? Presse, DGE aktuell. 2017. URL: https://www.dge.de/presse/pm/wie-sind-die-deutschen-mit-naehrstoffen-versorgt/

5 Mostafa W., Hegazy R. Vitamin D and the skin: Focus on a complex relationship: A review. J Adv Res. 2015 Nov; 6(6):793-804. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4642156/

6 Koletzko B. et al. Nährstoffsupplemente im 1. Lebensjahr. Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen – Handlungsempfehlungen. Stand: 03.07.2017. URL: https://www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/bestens-unterstuetzt-durchs-1-lebensjahr/handlungsempfehlungen/beikost/naehrstoffsupplemente-im-1-lebensjahr/

7 Russell M. Assessing the Relationship between Vitamin D3 and Stratum Corneum Hydration for the Treatment of Xerotic Skin. Nutrients. 2012 Sep; 4(9):113-1218. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3475231/

8 Lee W. et al. Effect of Vitamin D on the Expression of Inflammatory Biomarkers in Cultured Sebocytes Treated with Propionibacterium acnes or Ultraviolet B Irradiation. Ann Dermatol. 2016 Oct; 28/5):665-669. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5064208/

9 Camargo Jr C. et al. Randomized trial of vitamin D supplementation for winter-related atopic dermatitis in children. J Allergy Clin Immunol. 2014 Oct; 134(4):831-835.e1. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25282565/

10 Draelos Z, Matsubara A, Smiles K. The effect of 2 % Niacinamid on facial sebum production. J Cosmet Laser Ther. 2006 Jun; 8(2):96-101. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16766489/