Wie entsteht eine Pollenallergie?
Ausgelöst werden die zahlreichen Anzeichen einer Pollenallergie durch den Blütenstaub von windbestäubten Gräsern, Sträuchern, Kräutern und Bäumen. Für diese Pflanzen ist es unerlässlich, dass die Pollen durch den Wind fortgetragen werden, damit sie sich vermehren und existieren können. Durch die Luft kommt der Mensch mit den Pollen in Berührung (Nase, Augen, Haut). Die allergische Reaktion entsteht jedoch erst, wenn die Schleimhäute mit dem Auslöser in Kontakt kommen. Denn dann erst setzten die Pollen ihre wasserlöslichen Proteine frei.Allergie gegen Pollen: Mit welchen Symptomen muss ich rechnen?
Da der feine Blütenstaub über Mund und Nase in unseren Organismus gerät, finden sich dort auch die häufigsten Symptome und stärksten Reaktionen. Im Laufe des Lebens kann sich die Allergie auch verändern und entweder verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Je nach Witterung, Windverhältnis und Temperatur, variiert die Pollenkonzentration sowie die Allergenmenge. Kurz erklärt: bei Wind viel, bei Regen zum Beispiel weniger. Zu den leichten Beschwerden zählen: Niesen und Schnupfen, eine geschwollene oder gereizte Nasenschleimhaut, Husten und Halsschmerzen sowie gerötete, tränende bzw. juckende Augen. Hier spricht man auch von allergischer Rhinitis, also allergischem Schnupfen. Zu den stärkeren bis lebensbedrohlichen Symptomen zählen Atemnot und allergisches Asthma. Zudem ist das gesamte Immunsystem durch die Allergie belastet, was unter anderem zu Müdigkeit, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen führen kann (womöglich verstärkt durch Antihistaminika).Wie wirkt sich die Pollenallergie auf meine Haut aus?
Natürlich bleibt das Hautbild von diesen Reaktionen nicht gänzlich unberührt. Wie bereits angedeutet, bleibt es bei der Allergie gegen Pollen nicht bei Symptomen, die einer Erkältung ähneln. Häufig reagiert die Haut bei einer Pollenallergie mit einer juckenden Augenpartie. Juckende Haut und Ausschlag bei einer Pollenallergie sind ebenfalls keine Seltenheit. Zudem ist allergische Haut generell empfindlich, neigt zu Trockenheit sowie Spannungsgefühl und ist besonders pflegebedürftig.Was hilft gegen eine Pollenallergie?
In Deutschland zählen unter anderem Hasel, Erle und Birke zu den häufigsten Auslösern einer Pollenallergie. Hilfreich ist hier der Blick in den Pollenflugkalender, um den Kontakt mit Pollen so gering wie möglich zu halten. Auch der deutsche Polleninformationsdienst hält laufend weitere wichtige Informationen bereit. Da die Pollen oft aber kilometerweit durch die Luft wandern, kann die Vermeidung zu einer Herausforderung werden. Doch es gibt noch andere Möglichkeiten zur Behandlung einer Pollenallergie.
- DIE SPEZIFISCHE IMMUNTHERAPIE (HYPOSENSIBILISIERUNG)
Hier werden bei der Allergie gegen Pollen nicht die typischen Symptome behandelt, sondern an der Ursache gearbeitet: Das Allergen wird dem Betroffenen in schrittweise erhöhten Dosen verabreicht, um ihn zu desensibilisieren. Mittlerweile setzt man dazu Tropfen- oder Tablettentherapiepräparate ein. - MEDIKAMENTÖSE BEHANDLUNG
Bei dieser medizinischen Behandlung werden Medikamente (Antihistaminika) eingesetzt, die die Symptome lindern sollen. Bei starken Allergien können auch entzündungshemmende Cortisonpräparate verabreicht werden. - ERGÄNZENDE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN
Durch das regelmäßige Spülen der Nase mit isotoner Kochsalzlösung können nicht nur die Symptome gelindert, sondern auch die Einnahme von Medikamenten reduziert werden.
Wie pflege ich meine Haut bei einer Allergie richtig?
Zu Allergien neigende Haut bedarf einer besonders milden und verträglichen Hautpflege. Auf diese Weise stärkst du deine Hautschutzschutzbarriere und kannst zugleich die Symptome der Pollenallergie auf der Haut mildern. Die TOLERIANE-Serie von La Roche Posay wurde speziell für überempfindliche Haut entwickelt und setzt dabei auf höchste Qualität. Um die Haut nicht zusätzlich zu reizen, werden nur die nötigsten Inhaltsstoffe verwendet und auf Duftstoffe sowie Alkohol verzichtet.
Waschen Sie sanft externe Reizfaktoren ab – zum Beispiel mit dem vom DAAB empfohlenen TOLERIANE Reinigungsfluid, das zudem mit Glycerin deiner Haut Feuchtigkeit schenkt. Im Anschluss benötigt deine irritierte Haut Feuchtigkeit und Beruhigung. Das feuchtigkeitsspendende TOLERIANE Dermallergo Serum beruhigt die Haut intensiv und mildert ihre Empfindlichkeit. Sowohl die Tagespflege TOLERIANE Dermallergo Creme als auch die Nachtpflege TOLERIANE Dermallergo Nacht enthalten beruhigende Wirkstoffe wie Neurosensine® und Thermalwasser aus La Roche Posay.
Fazit: So milderst du die Symptome einer Pollenallergie langfristig
Eine Allergie gegen Pollen kommt sehr häufig vor. Die typischen Anzeichen einer Pollenallergie sind oft unangenehm, doch verschiedene Behandlungsmethoden ermöglichen eine langfristige Milderung. Zeigt sich die Pollenallergie auch auf der Haut, ist eine milde und beruhigende Pflegeroutine für empfindliche, reaktive Haut wichtig. Auf diese Weise kannst du allergische Haut nachhaltig schützen und stärken.
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Veröffentlicht am 07.05.2025
