Hyperpigmentierung an den Beinen: Alles Wissenswerte im Überblick
- Hyperpigmentierung an den Beinen erscheint als dunkle Verfärbung der Haut und ist meist harmlos.
- Häufige Auslöser sind die Rasur, eingewachsene Haare, Insektenstiche oder kleine Verletzungen.
- UV-Strahlung kann bestehende Pigmentflecken verstärken und die Entstehung neuer Flecken begünstigen.
- Eine konsequente Pflegeroutine mit aufhellenden Wirkstoffen wie Niacinamid und Vitamin C trägt zu einem ebenmäßigeren Hautbild bei.
- Das MELA B3 Serum mit Melasyl™ und 10 % Niacinamid wirkt gezielt gegen verschiedene Arten von Pigmentflecken.
- Das ANTHELIOS UVMUNE 400+ Anti-Pigmentflecken Fluid LSF 50+ schützt vor UVA- und UVB-Strahlung und hilft, der Entstehung neuer Pigmentflecken vorzubeugen.
- Neue oder auffällige Hautveränderungen solltest du immer dermatologisch abklären lassen.
Was ist eine Hyperpigmentierung?
Als Hyperpigmentierung wird die lokale Überproduktion des Hautfarbstoffs Melanin bezeichnet. Dadurch entstehen dunklere Hautstellen, die sich farblich von der umliegenden Haut abheben. Die Verfärbungen können unterschiedlich groß sein und an verschiedenen Körperstellen auftreten.
An den Beinen handelt es sich häufig um eine postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIH). Dabei entstehen die dunklen Flecken als Folge einer vorherigen Hautreizung oder Entzündung.
Welche Ursachen hat eine Hyperpigmentierung der Beine?
Eine Hyperpigmentierung an den Beinen kann verschiedene Ursachen haben:
- Rasur und eingewachsene Haare: Durch kleine Schnittverletzungen oder entzündete eingewachsene Haare wird die Haut gereizt. Während der Heilung bildet sich vermehrt Melanin, wodurch dunkle Flecken zurückbleiben.
- Insektenstiche: Der Stich selbst und insbesondere starkes Kratzen können Entzündungen auslösen. Nach dem Abheilen bleibt eine verstärkte Melanineinlagerung in der Haut zurück.
- Kleine Verletzungen oder Ekzeme: Schürfwunden, Schnitte oder entzündliche Hauterkrankungen können die Melaninbildung ankurbeln.
- UV-Strahlung: Sonne kann die Melaninbildung und dadurch auch die Hyperpigmentierung anregen.
- Venöse Ursachen: Treten Verfärbungen im Bereich der Unterschenkel auf und gehen mit Schwellungen oder Krampfadern einher, können venöse Durchblutungsstörungen dahinterstehen.
Was ist die richtige Pflege, um Pigmentflecken aufzuhellen?
Hyperpigmentierungen sind in erster Linie ein ästhetisches Hautanliegen. Möchtest du bestehende Pigmentflecken an den Beinen aufhellen, dann tragen bewährte Wirkstoffe gegen Hyperpigmentierung zum Verblassen bei.
- Niacinamid: Kann die Entstehung neuer Pigmentflecken reduzieren und den Hautton ausgleichen.1
- Vitamin C: Schützt die Haut vor oxidativem Stress und trägt zu einem strahlenden Hautbild bei.2
- Azelainsäure: Kann bestehende Hyperpigmentierungen aufhellen und wirkt gleichzeitig hautberuhigend.3
- Retinol: Fördert die Zellerneuerung und kann dazu beitragen, Pigmentflecken langfristig zu mildern.4
Diese Wirkstoffe solltest du sinnvoll miteinander kombinieren und sie in eine gute Pflegeroutine einbinden.
So entwickelst du eine gute Hautpflege-Routine
Ein Serum bildet die Grundlage einer Pflegeroutine gegen die Hyperpigmentierung der Beine, weil die höhere Konzentration der Wirkstoffe gezielt auf Pigmentflecken einwirken kann.
- MELA B3 Serum: Mit dem patentierten Wirkstoff Melasyl™, 10 % Niacinamid und LHA wirkt das Serum gegen verschiedene Formen von Pigmentflecken. Es hilft, überschüssige Pigmentbildung zu reduzieren und unterstützt die Hauterneuerung
- PURE VITAMIN C12 Serum: Mit 12 % reinem Vitamin C, Salicylsäure, Hyaluronsäure und Neurosensinen unterstützt dieses Serum die Hauterneuerung und kann dunkle Flecken sichtbar aufhellen.
Anschließend sorgt eine passende Feuchtigkeitspflege dafür, dass die Hautschutzbarriere gestärkt und die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt wird. Die EFFACLAR MAT+ Feuchtigkeitspflege spendet deiner Haut Feuchtigkeit und unterstützt mit LHA die sanfte Hauterneuerung.
UV Schutz gegen Sonnenflecken an den Beinen
UV-Strahlung kann Pigmentflecken begünstigen und bestehende Hyperpigmentierungen zusätzlich verdunkeln. Denn Sonnenlicht regt die Melaninproduktion an und kann dazu führen, dass sich Verfärbungen stärker abzeichnen oder länger sichtbar bleiben. Deshalb gehört ein täglicher Sonnenschutz zu den wichtigsten Maßnahmen, um neuen Verfärbungen vorzubeugen und das Verblassen vorhandener Flecken zu unterstützen.
Das ANTHELIOS UVMUNE 400+ Anti-Pigmentflecken Fluid LSF 50+ schützt die Haut zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlen. Mit dem patentierten Wirkstoff Melasyl™ unterstützt das leichte, wasser- und schweißfeste Fluid die Pflege von Haut mit Hyperpigmentierungen und eignet sich auch für empfindliche Haut.
Wann sollte man mit Pigmentflecken zum Hautarzt?
Wenn sich Pigmentflecken plötzlich verändern oder asymmetrisch erscheinen, dann lass dies grundsätzlich dermatologisch abklären. Treten bräunliche Verfärbungen vor allem im Bereich der Unterschenkel auf und bestehen gleichzeitig Krampfadern, Schwellungen oder ein Schweregefühl in den Beinen, können auch venöse Ursachen dahinterstecken. Auch diese müssen ärztlich untersucht werden.
Gehen die dunklen Flecken mit trockener, juckender oder gereizter Haut einher, ist eine konsequente Pflege der Hautschutzbarriere besonders wichtig. Der LIPIKAR Balsam AP+Max beruhigt die Haut, spendet intensiv Feuchtigkeit und unterstützt mit Neurobioma, Niacinamid und Sheabutter das Gleichgewicht des Hautmikrobioms sowie die Regeneration der Hautschutzbarriere.
Fazit: So kannst du einer Hyperpigmentierung entgegenwirken
Eine Hyperpigmentierung an den Beinen ist in den meisten Fällen harmlos. Mit einer aufhellenden und konsequenten Pflegeroutine lassen sich bestehende Flecken sichtbar verbessern. Durch Wirkstoffe wie Niacinamid und Vitamin C und den täglichen UV-Schutz können bestehende Pigmentflecken nach und nach verblassen. Mit der speziell entwickelten Pigmentpflege von La Roche-Posay kannst du der Entstehung neuer Pigmentflecken entgegenwirken und zu einem ebenmäßigeren Hautbild beitragen.
Für weitere exklusive News und Tipps zum Thema Hautpflege melde dich jetzt zum Newsletter an.
