Sonnencreme oder Spray: Welcher Sonnenschutz ist am besten geeignet?

Article Read Duration 7 Minuten Lesezeit

Erfahren Sie, worin sich Sonnencreme und Sonnenspray unterscheiden und welcher Sonnenschutz je nach Hauttyp, Anwendung und Alltag die beste Wahl ist.

Alles Wichtige zum Thema Sonnencreme oder Spray im Überblick

  • Sonnencreme und Sonnenspray bieten bei identischem Lichtschutzfaktor (LSF) einen vergleichbaren Schutz.
  • Die Unterschiede liegen vor allem in der Textur und darin, wie leicht sich das Produkt gleichmäßig verteilen lässt.
  • Moderne Formulierungen sind oft unsichtbar auf der Haut und hinterlassen keinen weißen Film.
  • Für das Gesicht eignen sich leichte Texturen, für den Körper eher großflächig verteilbare Produkte.
  • Ein regelmäßiges Nachcremen ist unabhängig von der Form entscheidend, um den Schutz aufrechtzuerhalten.
  • Für das Gesicht eignet sich das ANTHELIOS UVMUNE 400 Invisible Fluid LSF 50+ von La Roche Posay, da es leicht einzieht und ein unsichtbares Finish hinterlässt.
  • Für den Körper ist das ANTHELIOS Invisible Spray LSF 50+ praktisch, da es sich schnell auftragen und gleichmäßig verteilen lässt.

Sonnencreme, Spray, Serum oder Milch – wo liegen die Unterschiede?

Sonnenschutz gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie leicht du sie verteilen kannst und wie sie sich auf der Haut anfühlen.

  • Sonnencreme: Der Sonnenschutz-Klassiker hat eine feste bis cremige Textur, die mit den Fingern gründlich auf der Haut verteilt werden muss, damit ein gleichmäßiger Schutz gewährleistet wird. Ideal als UV-Schutz für das Gesicht
  • Sonnenspray: Leicht aufzutragen und damit praktisch für unterwegs. Durch die flüssige Textur lässt es sich leichter auf der Haut verteilen, eignet sich aber weniger für den Sonnenschutz im Gesicht.
  • Sonnenmilch oder Sonnenfluid: Etwas flüssiger als die Sonnencreme, lässt sich gut verteilen und eignet sich für größere Hautflächen am ganzen Körper.
La Roche Posay bietet Sonnenschutz auch als Serum an, das sich vor allem für das Gesicht eignet. Das ANTHELIOS UVAIR Serum LSF 50+ lässt sich punktuell beispielsweise auf die Wangen oder die Stirn auftragen. Die leichte Textur enthält Hyaluronsäure, die Feuchtigkeit spendet und Niacinamid, das die Hautschutzbarriere unterstützt und bei Pigmentflecken helfen kann.

Was ist besser: Sonnencreme oder Spray?

Grundsätzlich bietet dir sowohl eine Sonnencreme oder Sonnenmilch als auch ein Sonnenspray einen verlässlichen Schutz gegen die Sonne. Die INVISIBLE Produkte von La Roche Posay sind so formuliert, dass sie unabhängig von der Textur keinen weißen Film auf der Haut hinterlassen. Der Unterschied liegt daher vor allem in der Anwendung.


Wann ist eine Sonnencreme die bessere Wahl? 

Sonnencreme ist die bessere Wahl, wenn du beim Auftragen mehr Kontrolle möchtest. Nach dem Auftragen ist das Produkt oft noch leicht zu sehen, sodass du direkt erkennst, welche Hautpartien bereits eingecremt sind. Auch beim Sport ist eine Sonnencreme sinnvoll, da es spezielle schweißresistente Formulierungen gibt, die gleichmäßiger auch auf feuchter Haut haften.

  • Für empfindliche Haut eignet sich das ANTHELIOS Invisible Fluid UVMUNE 400 LSF 50+ von La Roche Posay. Die leichte, parfümfreie Textur ist angenehm zu tragen, schützt zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlen (UVA fördert vor allem Hautalterung, UVB verursacht Sonnenbrand) und ist nicht komedogen, wodurch die Poren nicht verstopfen.

  • Die ANTHELIOS hydratisierende Creme UVMUNE 400 LSF 50+ ist ideal, wenn deine Haut zusätzlich Feuchtigkeit benötigt. Sie bietet einen sehr hohen UV-Schutz, ist besonders verträglich und schützt dank moderner Filtertechnologie auch vor ultralangen UVA-Strahlen (UVA mit besonders langer Wellenlänge, die tiefer in die Haut eindringen können).

Worin liegen die Vorteile von Sonnenspray? 

Sonnenspray ist in der Anwendung sehr praktisch, wenn es schnell gehen muss oder du schwer erreichbare Stellen wie den Rücken oder die Schultern eincremen möchtest. Es fühlt sich durch die flüssige Textur leichter an und lässt sich auch schneller auf der Haut verteilen. Wichtig ist nur, dass du dein Sonnenspray nicht zu sparsam nutzt und es anschließend gut verteilst, damit der Schutz wirklich gleichmäßig ist.


Tipp: Wenn du einzelne Gesichtspartien wie Nase, Lippen oder Augenbereich schützen möchtest, verwende am besten einen Sonnenschutz-Stick. Der ANTHELIOS UVAIR Stick LSF 50+ lässt sich sehr präzise auftragen, bietet einen hohen UV-Schutz und hinterlässt dank der leichten Textur keine Rückstände im Gesicht. 

Welche Sonnencreme und welches Spray eignet sich für Kinder?  

Kinderhaut ist besonders empfindlich und besitzt noch keinen ausgeprägten Eigenschutz. Daher ist ein hoher Lichtschutzfaktor sehr wichtig. Vor allem unterwegs oder am Strand, wenn Kinder nicht lange stillhalten möchten, ist ein Sonnenschutzspray oft die bessere Wahl. Ob Sonnencreme oder Spray: Wichtig ist vor allem, dass du den Sonnenschutz etwa 20 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne aufträgst, damit sich die Schutzwirkung voll entfalten kann.

Fazit: Sonnencreme oder Spray: was ist die bessere Wahl 

Ob Sonnencreme oder Spray – beide Varianten bieten dir bei richtiger Anwendung einen zuverlässigen Schutz vor der UV-Strahlung. Für die Schutzwirkung ist weniger die Textur entscheidend als vielmehr, dass du ausreichend Produkt verwendest und regelmäßig nachcremst. Während Cremes dir etwas mehr Kontrolle beim Auftragen geben und auch für das Gesicht besser geeignet sind, punkten Sprays durch ihre einfache Handhabung im Alltag. Am Ende gilt: Der beste Sonnenschutz ist der, den du konsequent und korrekt anwendest.

Für weitere exklusive News und Tipps zum Thema Hautpflege melde dich jetzt zum Newsletter an.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zum Thema Sonnencreme oder Sonnenspray

Wenn du zu Sonnenallergie neigst, solltest du auf sehr gut verträgliche, parfümfreie Formulierungen mit hohem Lichtschutzfaktor achten. Verwende dann am besten leichte Texturen wie Fluids, die deine Haut nicht zusätzlich belasten und schnell einziehen. Ein zuverlässiger UVA-Schutz ist ausschlaggebend, da gerade diese Strahlen der Auslöser für Hautreaktionen sind.
Für Outdoor-Sport eignen sich leichte, nicht fettende Texturen wie Fluids oder Sprays mit hohem Lichtschutzfaktor, die zudem schweißresistent sind. Sie ziehen schnell ein und verlaufen nicht so leicht bei Bewegungen.
Bei feuchtem Klima sind leichte, nicht fettende Texturen wie Fluids oder Sprays sinnvoll, da sie schneller einziehen und nicht zusätzlich beschweren. In einem trockenen Klima profitiert deine Haut eher von cremigeren Formulierungen, die neben dem UV-Schutz auch Feuchtigkeit spenden und die Hautschutzbarriere unterstützen.
Für das Gesicht eignen sich leichte Texturen wie Fluids oder Seren, da sie schnell einziehen, nicht fetten und die Poren nicht verstopfen. Für den Körper sind dagegen Sonnencremes, Sonnenmilch oder Sprays sinnvoll, da sie sich großflächig auftragen lassen und eine gleichmäßige Abdeckung ermöglichen.
Auch dann, wenn du einen Bart trägst, solltest du einen Sonnenschutz verwenden, da die Haut darunter nicht vollständig geschützt ist. Besonders geeignet sind leichte Texturen wie Fluids oder Sprays, da sie sich besser einarbeiten lassen und auch die Haut unter den Haaren erreichen. Wichtig ist, den Sonnenschutz gezielt auf die Haut aufzutragen und nicht nur oberflächlich über den Bart zu verteilen.
Für sehr empfindliche Kinderhaut oder Neurodermitis sind besonders milde, parfümfreie Formulierungen mit hohem Lichtschutzfaktor gut. Achte auf gut verträgliche Texturen, die die Hautschutzbarriere pflegen, sie aber nicht reizen. Ein hoher UVA- und UVB-Schutz kann die empfindliche Haut zuverlässig vor äußeren Einflüssen schützen.

UNSERE BESTSELLER FÜR SONNENCREME UND SONNENSPRAY