Juckreiz auf der Haut: Ursachen und schnelle Milderung

Andauernder, wiederkehrender oder auch starker Juckreiz kann im Alltag eine echte Belastung darstellen. Doch warum juckt die Haut? Wie es dazu kommt und was den unangenehmen Juckreiz auch langfristig mildert, erfährst du hier.

Was ist Juckreiz?

Juckreiz wird auch als Pruritus bezeichnet und beschreibt eine Missempfindung der Haut. Er kann stark bis teilweise quälend sein und kann meist das dringende Bedürfnis auslösen, sich zu kratzen. Das Kratzen sorgt jedoch nicht immer dafür, dass sich der Juckreiz bessert. Im Gegenteil: Der Juckreiz kann dadurch noch verstärkt werden. Zudem kann häufiges und intensives Kratzen oftmals zu Schädigungen der Haut führen, wie zum Beispiel Reizungen, Rötungen und kleine Blessuren.

 

Verschiedene Arten von Juckreiz

Juckreiz ist unangenehm, dient aber auch als Warnsignal, um den Körper zu schützen. Durch die in der Folge ausgelöste Kratzbewegung können potenziell schädliche Parasiten und Fremdkörper von der Hautoberfläche entfernt werden. Darüber hinaus wird zwischen verschiedenen Formen von Juckreiz unterschieden.

  • Akuter Juckreiz: Dieser Juckreiz tritt oft ohne erkennbaren Grund auf und verschwindet nach kurzer Zeit wieder. Die juckende Hautstelle lässt sich in der Regel einfach und klar lokalisieren. Akuter Juckreiz kann sich ähnlich wie ein Kitzeln oder Kribbeln anfühlen.
  • Chronischer Juckreiz: Hierbei handelt es sich um einen langanhaltenden, häufig wiederkehrenden Juckreiz. Für Betroffene kann es schwierig sein, den genauen Ursprung zu bestimmen. Chronischer Juckreiz wird meist als dumpf, brennend oder stechend und teilweise als quälend wahrgenommen.

Juckreiz geht nicht immer mit einer sichtbaren Hautveränderung einher, kann aber auch in Verbindung mit Rötungen, Quaddeln, Bläschen oder trockner sowie schuppender Haut stehen. 

 

An welchen Körperstellen tritt Juckreiz typischerweise auf?

Juckreiz ist nicht auf bestimmte Hautstellen begrenzt, sondern kann überall auftreten. Je nach Ursache sind jedoch unterschiedliche Bereiche des Körpers typisch. Hierzu zählen:

  • Juckreiz an den Armen (Handinnenfläche, Ellenbogen)
  • Juckreiz an den Beinen (Kniekehle, Schienbein, Füße)
  • Juckreiz unter den Achseln und unter der Brust
  • Juckreiz im Gesicht und am Hals
  • Juckreiz auf der Kopfhaut
  • Juckreiz im Intimbereich

Gut zu wissen: Tritt der Juckreiz am ganzen Körper auf, spricht man auch von generalisiertem Juckreiz. 

 

Welche Ursachen kann Juckreiz haben?

Das unliebsame Hautjucken kann verschiedene Ursachen haben. Jedoch ist es nicht immer einfach, den Grund für Juckreiz klar zu bestimmen. Deshalb findest du hier eine Übersicht zu einigen der häufigsten Ursachen für juckende Haut.

 

Juckreiz bei trockener Haut 

Trockener Haut fehlt es vor allem an Feuchtigkeit. Häufig besteht zudem ein Mangel an schützenden Lipiden (hauteigenen Fetten). Zu Trockenheit neigende Haut kann genetisch bedingt sein, aber auch durch Faktoren wie das Alter, hormonelle Veränderungen, Stress, Klima, Medikamente oder durch häufiges Duschen sowie Baden begünstigt werden. Trockene Haut kann sich nicht mehr optimal schützen und ist durchlässiger für Reizstoffe von außen. All diese Einflüsse führen dazu, dass die Haut spannt, Rötungen aufweist und häufig auch juckt.

Juckreiz: Frau kratzt sich an der Hand

Juckreiz nach der Rasur

Bei einer Rasur wird die Haut oft stark gereizt. Dies ist besonders bei empfindlicher Haut der Fall. Eine unscharfe Rasierklinge begünstigt Hautirritationen zusätzlich. Dabei kann es unter anderem auch zu Brennen und Juckreiz – meist in Verbindung mit kleinen roten Pusteln – kommen. Hier spricht man auch vom sogenannten Rasierbrand. Wachsen die Haare wieder nach, kann dies ebenfalls mit Juckreiz verbunden sein.

 

Juckreiz bei allergischen Reaktionen

Bei einer Allergie hat das Immunsystem Antikörper gegen eigentlich harmlose Stoffe aus der Umwelt entwickelt. Kommt es dann erneut zu einem Kontakt mit einem Allergen, führt dies unter anderem zur Ausschüttung des Gewebehormons Histamin. Diese Abwehrmaßnahme verursacht wiederum die typischen Symptome einer Allergie, wie etwa Hautreaktionen in Form von Juckreiz, Rötungen oder Ausschlag.

 

Juckreiz durch Eisenmangel

Eisen ist ein Mineralstoff, der für zahlreiche Funktionen des Körpers wichtig ist. Besteht ein Mangel, zeigt er sich durch verschiedene Symptome. Neben Müdigkeit, Kopfschmerzen und Leistungsabfall gehören auch trockene Haut und Juckreiz dazu. Dieser Juckreiz tritt oft am gesamten Körper auf. Es kann daher sinnvoll sein, den Eisenwert im Blut bestimmen zu lassen.

 

Juckreiz bei Diabetes

Diabetes ist ein Oberbegriff für verschiedene Störungen des Stoffwechsels. Die sogenannte Zuckerkrankheit geht häufig mit chronischem Juckreiz einher. Die Haut von Diabetikern neigt schnell zu Trockenheit, da die Hautschutzbarriere geschwächt ist.1 Die gestörte Barrierefunktion begünstigt zudem die Besiedlung der Haut mit schädlichen Bakterien und Pilzen. Menschen mit Diabetes sind daher häufig von Hautinfektionen betroffen, die wiederum mit Juckreiz einhergehen können.

 

Juckreiz durch Stress

Stress kann ebenfalls dazu beitragen, dass die Haut juckt. Stehen wir unter starkem Stress, schüttet der Körper vermehrt Hormone aus. Neben Cortisol und Adrenalin gehört dazu auch Histamin. Ähnlich wie bei einer Allergie, kann das Histamin auch bei Stress Juckreiz auslösen. Darüber hinaus wirken sich die Stresshormone auf die Hautschutzbarriere aus, sodass diese in ihrer schützenden Funktion gestört wird.2

 

Juckreiz bei Neurodermitis

Neurodermitis (auch: atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) ist ein chronisch-entzündliches Hautanliegen, das durch Schübe gekennzeichnet ist. Juckreiz gehört dabei zu den Hauptsymptomen bei Neurodermitis. Er ist oft besonders intensiv und führt zu einem wahren Juck-Kratz-Kreislauf, der oft sehr belastend ist. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass sich das hauteigene Mikrobiom bei Neurodermitikern nicht mehr im Gleichgewicht befindet.3 Die Fehlbesiedlung dieses cleveren Ökosystems der Haut mit schädlichen Bakterien begünstigt Irritationen und Juckreiz zusätzlich.

 

Juckreiz bei Nesselsucht

Nesselsucht (auch: Urtikaria) ist ein Hautanliegen, bei dem sich juckende Quaddeln auf der Haut bilden. Sie können einzeln auftreten oder großflächiger miteinander verschmelzen. Die Nesselsucht kann akut oder chronisch verlaufen und den Alltag der Betroffenen stark einschränken. Ähnlich wie bei Neurodermitis ist der Juckreiz bei diesem Hautanliegen ebenfalls eines der hauptsächlichen Anzeichen.

 

Juckreiz bei Schuppenflechte

Schuppenflechte (auch: Psoriasis) bezeichnet ein erblich bedingtes, chronisches Haut- und Gelenkanliegen. Dabei bilden sich gerötete, schuppige und teils großflächige Flecken auf der Haut, die sehr unangenehm jucken können. Seltener gibt es auch Verläufe von Schuppenflechte, bei denen kaum oder gar kein Juckreiz auftritt.

 

Juckreiz durch Sonneneinstrahlung

Die Strahlung der Sonne wirkt sich in mehrfacher Hinsicht auf die Haut aus. UV-Strahlung fördert eine vorzeitige Alterung der Haut und steigert das Risiko für Hautkrebs. Zudem kommt es bei intensiver UV-Strahlung häufig zu Sonnenbrand. Hier gehört Juckreiz zu den typischen Anzeichen der akut entzündeten, ausgetrockneten Haut. Eine Sonnenallergie kann ebenfalls mit Juckreiz einhergehen. Sie tritt meist einige Stunden bis Tage nach dem Sonnenbaden auf. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine Allergie im klassischen Sinne, sondern vielmehr um eine verzögerte, starke Reaktion der Haut auf UV-Strahlung.

 

Juckreiz bei Narben

Narben sind ein mehr oder weniger sichtbares Überbleibsel einer Blessur der Haut. Kommt es zu einer oberflächlichen Hautverletzung, verschließt der Körper diese so schnell wie möglich, um sich vor dem Eindringen von Fremdkörpern zu schützen. Dabei wird Bindegewebe gebildet, das sich von normaler Haut unterscheidet. Die Kollagenfasern sind anders angeordnet, das frische Gewebe ist weniger elastisch und es enthält keine Talg- oder Schweißdrüsen. Daher hebt sich eine Narbe optisch von der umliegenden Haut ab. Aufgrund seiner Beschaffenheit neigt das Narbengewebe außerdem dazu, auszutrocknen und zu verhärten. In diesem Zusammenhang kann es zu Juckreiz und Spannungsgefühlen kommen.

 

Cholestatischer Juckreiz

Bei cholestatischem Juckreiz handelt es sich um eine Form von chronischem Juckreiz. Er tritt vor allem in Zusammenhang mit Erkrankungen der Leber oder Galle auf. Oft wird der cholestatische Juckreiz in den frühen Abendstunden sowie in der Nacht als besonders intensiv und quälend wahrgenommen. Er betrifft vor allem die Handinnenflächen und die Fußsohlen, kann sich aber auch am ganzen Körper zeigen. 

Juckreiz: Frau kratzt sich an der Schulter

 

Juckreiz in verschiedenen Lebenssituationen

Nicht nur bei unterschiedlichen Hautanliegen, auch während bestimmter Lebensabschnitte kann Juckreiz vermehrt auftreten.

 

Juckreiz in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft verändert sich der Hormonhaushalt der werdenden Mutter. Häufig bewirkt diese Hormonumstellung, dass die Haut vorübergehend trockener wird. Dies begünstigt Spannungsgefühle und Juckreiz. Auch das sehr beanspruchte Bindegewebe ist nicht selten ein Grund für juckende Haut in der Schwangerschaft. 

Bitte beachte: Ist der Juckreiz extrem stark ausgeprägt, ist eine ärztliche Abklärung zu empfehlen, um eventuelle Erkrankungen auszuschließen.

 

Juckreiz in den Wechseljahren

Während der Wechseljahre finden ebenfalls hormonelle Veränderungen im weiblichen Körper statt. Ein sinkender Östrogenspiegel bringt unter anderem eine erhöhte Neigung zu trockener Haut mit sich. Dazu kommt es durch die hormonelle Umstellung zu einer stetig nachlassenden Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure, wodurch die Haut zusätzlich an Feuchtigkeit und Elastizität verliert. Die Haut in den Wechseljahren kann deshalb von Juckreiz, Spannungsgefühlen und Rötungen begleitet werden.

 

Juckreiz während der Krebsbehandlung

Bei manchen Formen der Krebstherapie treten als Nebenwirkungen trockene Haut und Juckreiz auf. Insbesondere Chemo- und Strahlentherapien wirken sich auf die Hautschutzbarriere aus, sodass sie ihre wichtige schützende Funktion nicht mehr erfüllen kann. Die Haut trocknet aus, wird empfindlicher und neigt zu Juckreiz.

 

Juckreiz bei Kindern

Die Haut von Kindern ist insbesondere in den ersten Lebensmonaten, aber auch danach noch sehr sensibel. Die Hautschutzbarriere ist in diesem Alter noch nicht vollständig entwickelt, sodass die Haut empfindlicher gegenüber den zahlreichen Einflüssen aus der Umwelt ist. Bei vielen Säuglingen und Kleinkindern neigt die Haut zu Ekzemen, die mit zum Teil starkem Juckreiz einhergehen. 
 

Was kann bei Juckreiz helfen?

Insbesondere wenn der Juckreiz sehr stark und häufig wiederkehrend ist, sehnen sich Betroffene nach schneller Hilfe. Eine rasche und effektive Milderung ist außerdem wichtig, um Schädigungen der Haut durch übermäßiges Kratzen entgegenzuwirken.

 

Soforthilfe gegen Juckreiz

Ist der Juckreiz besonders unerträglich, kannst du die gereizten Nervenfasern zunächst mit Kälte beruhigen. Hier eignen sich zum Beispiel ein Kühlpack oder Eiswürfel. Um die Haut zu schützen, sollte das Eis stets in ein Tuch gewickelt und nicht direkt auf die Hautoberfläche gelegt werden. Darüber hinaus können auch spezielle Salben oder Cremes gegen Juckreiz aufgetragen werden.

 

Medikamente gegen Juckreiz

Je nach Ursache des Juckreizes können Medikamente in Abklärung mit einem Arzt sinnvoll sein. Da Juckreiz vor allem ein Symptom bestimmter Anliegen ist, zielen die Medikamente in der Regel darauf ab, die eigentliche Ursache zu behandeln. Hier kommen vor allem Salben, Cremes und Gele zur Anwendung auf der Haut zum Einsatz.

 

Hausmittel gegen Juckreiz

Auch bestimmte Hausmittel können in manchen Fällen verwendet werden, um Juckreiz zu mildern. Bitte achte jedoch darauf, sie nicht auf verletzter Haut anzuwenden.

  • Aloe vera: Die beliebte Heilpflanze findet bereits seit Jahrhunderten bei verschiedensten Hautanliegen Verwendung. Das Gel der Aloe vera besitzt feuchtigkeitsspendende, kühlende, beruhigende und juckreizmildernde Eigenschaften. Es kann ganz einfach pur auf die juckende Hautstelle aufgetragen werden.
  • Schwarztee: Dieser Tee hat sich ebenfalls als Hausmittel gegen Juckreiz bewährt. Die enthaltenen Gerbstoffe sollen Entzündungen mildern und somit beruhigend auf die Haut wirken. Am besten tränkst du ein Handtuch mit dem gekochten, abgekühlten Teeaufguss und legst es auf die juckende Haut.
  • Olivenöl: Das nahrhafte Speiseöl kann sich auch für die Anwendung auf der Haut gut eignen. Bei trockener, juckender Haut kann es pflegend, beruhigend und juckreizmildernd wirken. Gib einige Tropfen Olivenöl auf die juckenden Hautstellen und reibe sie sanft und ohne Druck ein.

 

Juckreiz: Wann sollte ich zum Arzt gehen?

Akuter, kurzeitiger Juckreiz bedarf in der Regel keiner medizinischen Behandlung. Bei generalisiertem Juckreiz am ganzen Körper kann es jedoch sinnvoll sein, der möglichen Ursache auf den Grund zu gehen. Ist der Auslöser für den Juckreiz bereits bekannt, ist ein Arztbesuch ratsam, sobald sich das Hautbild oder der Allgemeinzustand auffällig verändern.

Ständiger Juckreiz: Frau lässt sich von Ärztin beraten

 

Die richtige Hautpflege bei Juckreiz

Die tägliche Hautpflege mit ausgewählten Wirkstoffen trägt dazu bei, Juckreiz bei trockener Haut nachhaltig zu mildern und die Haut zu schützen. Wir schauen uns einige der wichtigen Inhaltsstoffe für die Pflege von trockener, empfindlicher und zu Juckreiz neigender Haut genauer an.

  • Sheabutter wirkt rückfettend auf trockene, gereizte Haut. Das Öl der Sheanuss enthält unter anderem ungesättigte Fettsäuren, die den Feuchtigkeitsgehalt der Haut unterstützen und sie beruhigen.
  • Niacinamid (Vitamin B3) beruhigt Hautirritationen und fördert eine ausgeglichene Feuchtigkeitsbalance sowie die Regeneration der Haut. Zudem regt Niacinamid die hauteigene Bildung von Ceramiden an.
  • Ceramide sind ein wesentlicher Bestandteil der Hautschutzbarriere. Sie halten die Hautzellen zusammen, sodass die Haut Feuchtigkeit besser speichern kann. Gleichzeitig ist eine intakte Hautschutzbarriere dazu in der Lage, schädliche Einflüsse von außen besser abzuwehren.
  • Thermalwasser ist reich an Mineralien, die gut von der Haut aufgenommen werden können. Das in allen La Roche Posay Produkten enthaltene Thermalwasser mildert Hautirritationen und Entzündungen, stimuliert die Regenerationsfähigkeit und stärkt die Widerstandskraft der Haut.
  • Urea ist ein natürlicher, fetthaltiger Feuchthaltefaktor der Haut. Es zieht in die Haut ein und bindet dort Wasser, was wiederum den Feuchtigkeitsgehalt der Haut erhöht. In höheren Konzentrationen hat es zudem leicht peelende Eigenschaften.
 

Mit welchen Produkten kann ich Juckreiz mildern?

Um deine zu Juckreiz neigende Haut zu beruhigen und die Hautschutzbarriere zu stärken, empfehlen wir eine tägliche Pflegeroutine. Bei La Roche Posay findest du juckreizmildernde Produkte, mit denen du deine Pflegeroutine perfekt an die Bedürfnisse deiner Haut anpassen kannst.

 

Beruhigende Reinigung für Gesicht und Körper

Das LIPIKAR Gel Lavant Duschgel pflegt die Haut beim Duschen mit beruhigendem Niacinamid und rückfettender Sheabutter. Das sanft schäumende Gel ist für die Anwendung auf Gesicht und Körper geeignet und brennt nicht in den Augen.

 

Rückfettende Körperreinigung

Das LIPIKAR Dusch- und Badeöl AP+ ist ein pflegendes Reinigungsöl, das Juckreiz und Reizungen mildert. Die rückfettende Formel mit Sheabutter, Niacinamid und Aqua Posae Filiformis reinigt sehr trockene Haut sanft und erfordert kein Reiben. Das sanft schäumende Reinigungsöl spendet Feuchtigkeit, mildert Reizungen, bewahrt die Haut vor dem Austrocknen und verleiht ein angenehmes Hautgefühl.

 

Feuchtigkeitsspendende Lotion mit Urea

Die LIPIKAR Lait Urea 10 % Feuchtigkeitslotion versorgt sehr trockene, schuppige und raue Haut bis zu 48 Stunden lang mit Feuchtigkeit. Die Lotion mit 10 % Urea, HEPES und Sheabutter eignet sich für alle Formen von trockener Haut und ist besonders sanft formuliert. Sie mildert die Anzeichen von Trockenheit und deren Widerauftreten, wie Schuppenbildung, Spannungsgefühl, Juckreiz und Rauheit. Auch extrem trockene Haut wirkt nach der Anwendung glatter und elastischer.

 

Balsam für zu Allergien und Neurodermitis neigende Haut

Der LIPIKAR Baume AP+M dreifach wirksame Balsam beruhigt die Haut und mildert Juckreiz. Die Formel mit Niacinamid, Sheabutter und der AP+M Technologie versorgt die Haut mit Lipiden, stärkt die Hautschutzbarriere und fördert das Gleichgewicht des hauteigenen Mikrobioms. Dank seiner Anti-Rückfall-Wirkung vergrößert der schnell einziehende Balsam die Abstände zwischen den Schüben.

 

Schnelle Juckreizmilderung für Unterwegs

Der LIPIKAR Stick AP+ wirkt sofort juckreizmildernd und beruhigend. Der Stick besänftigt gereizte Haut dank einer Kombination aus feuchtigkeitsspendenden, schützenden und beruhigenden Wirkstoffen. Er kann so oft wie notwendig auf Gesicht und Körper angewendet werden, um Juckreiz rasch zu mildern.

 

Shampoo für juckende Kopfhaut

Das KERIUM Schonendes Gel-Shampoo ist ein sanftes Shampoo für jeden Tag. Es eignet sich für empfindliche Kopfhaut und besänftigt sie langanhaltend. Das Shampoo mit der leichten Geltextur verleiht dem Haar Geschmeidigkeit, Glanz und Leichtigkeit.

 

Juckreiz auf der Haut kann kurzzeitig, aber auch anhaltend und wiederkehrend auftreten. Es ist daher wichtig und hilfreich, zunächst die Ursache für den Juckreiz herauszufinden. Vor allem bei empfindlicher, chronisch juckender Haut spielt darüber hinaus die richtige Hautpflege eine wichtige Rolle. Regenerierende, feuchtigkeitsspendende und stärkende Wirkstoffe beruhigen die Haut und tragen dazu bei, Juckreiz langfristig zu mildern.

Die enthaltenen Informationen stellen keinen Ersatz für eine individuelle, medizinische Diagnose, Behandlung oder Beratung dar, die von einem Arzt oder Apotheker eingeholt werden sollte. Neben der Behandlung der Grunderkrankung kann ergänzend eine geeignete Basispflege verwendet werden. 


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1Poonja P. Skin Barrier Changes in T1DM and T2DM. Journal of Diabetes and Clinical Research. 2022; 9:156. URL: https://clinmedjournals.org/articles/ijdcr/international-journal-of-diabetes-and-clinical-research-ijdcr-9-156.php?jid=ijdcr
2Maarouf M. et al. The impact of stress on epidermal barrier function: an evidence-based review. Br J Dermatol. 2019 Dec; 181(6):1129-1137. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30614527/
3Koh L., Ong R., Common J. Skin microbiome of atopic dermatitis. Allergol Int. 2022 Jan; 71(1):31-39. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34838450/#:~:text=The%20skin%20microbiome%20is%20a,aureus).